Vater-Sohn Tour - Meine Touren - Bonsaigarten

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Vater-Sohn Tour

Herausgegeben von in Europaweit ·
Tags: 10.17.9.2010

Vater&Sohn Tour 10.09.2010 bis 17.09.2010



Am Samstag den 10.09. starteten mein Sohn und ich zur ersten gemeinsamen Motorrad Tour Richtung Süden.

Meine Dealim VS125F und Marios Honda Deauville700, der Weg führte und über kleine Staatsstraßen bei Sonnigen Wetter über die Oberpfalz entlang Bayrischen Wald zu Chiemsee,

Hier machten wir Station und Übernachteten im Hotel, Auf der Fahrt zerriss es mir durch die Vibrationen den rechten Außenspiegel und flog davon wurde nicht mehr gefunden, dann bei einer Rast in der Stadt Rötz , legte ich meine Dealim flach beim Einparken, Parkplatz war leicht schräg, Seitenständer ausgeklappt, Abgestiegen mit leichter Schräglage, Seitenständer klappt zurück, Zack lag Sie da. Windschild gebrochen, mittels einer Unterlegscheibe das Schild repariert, Dachte so bei mir , geht ja gut los, was kommt noch alles , aber siehe da. Die Daelim hielt sich tapfer.

Sonntag 11.09.2010

Wir starten in Chieming 9 Uhr. der Weg führt uns nach Reit in Winkel,  nach Kössen,  Kitzbühl, Velberttauern-Tunnel, werden 8.-€ Maut los aber das Wetter ist wieder sonnig,  Kurze Rast und Foto schießen nach dem Tunnel. Weiter geht es jetzt Richtung Ziel Olang Valdaora bei Bruneck,  Wir fahren zum Stallersattel hoch mein erster Pass 2051m, dieser ist Ampelgesteuert  15min. geit für Abfahrt, wir mogeln uns an Platz zwei, dann drängen Fahrradfahrer an erste Stelle, Es wird grün los geht es den einspurigen Pass hinunter, die erste Kehre, mich haut es fast hin! Habe etwas schiss , aber je weiter ich runter komme um so besser komme ich um die Kehren, plötzlich kommt mir ein Fahradfahrer entgegen, die brauchen ja etwas länger den Pass zu erklimmen.(Respekt). Weiter geht es durchs Antholzertal, Ankunft später Nachmittag bei Sonne, Einchecken, dann ein Bierchen, Zeitliche Ankunft 17 Uhr.

Montag . 12.09.2010

Mario hat für uns eine Tour zusammengestellt,  Da sich die Sonne unvermindert breit machte, starteten wir um 9 Uhr Richtung Pragser Wildsee, zurück da Sackgasse nach Toblach  weiter durchs Höhlensteintal vorbei an den 3 Zinnen befuhren wir noch diverse Pässe, z.B. Fedaia,  Kreuzbergpass, Falzareo, De Croci, di Campolongo, Pordoi, Sellajoch, Grödner Joch, wobei  die Höhen der Pässe bei Durchnittlich 2100m lagen. War aber für meine VS mit 12 PS noch kein Problem, im Gegenteil, so mancher Biker mit großen Maschinen zollte Respekt, macht ja trotz dem etwas stolz. Ankunft in Olang ca. 19 Uhr diese Touren hatten immer eine Gesamtlänge von 250-300km. Für die Pässe ganz ordentlich. Von meinem Sohn habe ich mittlerweile viele Fahrtechniken gelernt vor allen das richtige Kurven fahren, hatte ich Bergauf behindert durch PS schwächen, konnte ich die Pässe mit genügend Respekt und  Technik gut fahren, wobei auch hin und wieder eine große Maschine wie BMW1200 GS dran glauben mußte, auch das muss ich noch los werden, immer wieder musste ich feststellen, daß wir Deutsche doch als AUTOFAHRER immer wieder auffallen, fahre oft wie die letzten Heuler. Hauptsache ich!!

Dienstag 13.09.2010

Regen bis Mittag, wir beschließe erst Nachmittag zu fahren , wobei ich als Sozius hinten auf der Honda mitfahre. Der Regen hatte Tatsache Mittags aufgehört und es wurde zunehmend besser. Der Weg ging Richtung Bruneck, Brixen , da aber zu viel Verkehr ging es Runter von der Hauptstraße  ins Aferer Tal auf den Paso Eorers, über das Würzjoch 2004m wenigstens kein Schnee auf den 2000m höhe, über den Furkersattel wieder  ins Quatier, hätte ich gewußt, was das für eine Qual es ist hinten auf der Maschine zu sitzen, wäre ich selber gefahren, mir brummt jetzt mein Hintern ganz schön.

Mittwoch den 14.09.2010

Herrlichster Sonnenschein  schon wieder morgens, Wir wollen nach Bozen, San Genesio gute Essen. Also starteten wir wieder über den Furkersattel Richtung Corvara, wieder über das Grödnerjoch(2121m),  über den Pordoi.Pass runter zum Karrer Pass runter nach Bozen, in Bozen ging es durch ein riesig langes Tunnel mit 380Grad Kurven nach oben, San Genesio,  oben angekommen wurden wir mi 28Grad im Schatten empfangen, einen Tramhaften Ausblick über die ganze Bergwelt der Dolomiten und einem spitzen Essen, nach etwas Ruhe und genießen der Landschaft  ging es weiter dem Penserjoch entgegen, schön zu fahren von unten, als dann der eigentliche Pass kam, waren sehr wenig Kehren dabei, dafür aber ein ständiger gleichmäßiger Anstieg, meine VS mußte sich hier das erste mal quälen im zweiten Gang bis auf 2215m hoch, aber sie machte das Problemlos, oben angekommen, bekam sie von mir Zuspruch und eine Streicheleinheit, Das hatten wohl die anderen Biker gesehen, Daumen hoch, Respekt, waren Schweitzer on Tour. Von oben ging es dann Richtung Hotel, Kann ich nur empfehlen (Alpinhotel Keil , Einzelzimmert 29€.-)

Donnerstag 15.09.2010

Wir Reisen ab, haben noch mal Wetter.com konsultiert, melden Nebel am Großglockner, Tags zuvor noch Schneefall, ich sagte Mario, komm lass uns da rauffahren über den Großglockner, also passierte es so, wir fuhren die Bundesstraße bis Lienz, abbiegen Großglockner Hochstraße, und nichts wie Rauf, Erst einmal die Talanfahrt war ein Traum über Heiligenblut , dann ging es los mit dem Pass, schön breit das ich gut Gas geben konnte bis zur Mautstelle: n18€.- gedrückt, die Össis sind doch Raubritter. Dann den Pass bis Franz-Josef-Haus Rauf (2400m) Ausblick genossen, Habe es auch Genossen als Ausländer , (Slowenen, Kroaten mein Möppi bewunderten, standen Ratlos davor und fragten mich als ich kam : Was ist das für eine Maschine: Meine Antwort, Der Schrecken allen großen Motorräder die nicht richtig fahren können, den PS ist nicht alles, sondern Technik. Wieder ein freundliches Ok, und Bewunderung, dann fahren wir runter und auf der Hälfte des Passen die Abzweigung Richtung Salzburg. Ich dachte jetzt geht es Runter? Fasch jetzt ging es richtig hoch, bis zum Scheitelpunkt dem Hochtor auf 2540m, jetzt erst ging es Runter. Mittlerweile hatte sich eine Wolke breit gemacht und nun hatte ich ein ernsthaftes Problem? Mein Windschild beschlug dermaßen und das Visier, dass ich nichts mehr sehen konnte, Visier aufgemacht, an Windschild vorbeigeschaut und den Pass runtergeschlichen, die Wolke löste sich erst bei 1700m auf, dann über Zell am See, Inzell, Altötting zum Quartier  in Seibsdorf.

Freitag 16.09.2010

9 Uhr: Nun ging es die gleiche Strecke wieder nach Hause Richtung Tröstau, in Erbendorf übernahm ich wieder die Führung und fuhr mit Mario durch unser Steinachtal, nach Hause,

Ankunft: 16 Uhr



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