Südtirol 2011 - Meine Touren - Bonsaigarten

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Südtirol 2011

Herausgegeben von in Europaweit ·
Tags: 19.5.2011

1.Tag  Anreise zu Rolf Neufahrn  296km Datum 19.5.2011

Um 9 Uhr voll bepackt ging es in Tröstau bei herrlichen Sonnenschein zu Treff nach Neumarkt in der Oberpfalz, hier wollt ich Lothar aus Zirndorf am Ortsausgang treffen, Somit ging es über Kemnath, Grafenwöhr, Amberg zu Treff, bei Kastl vor Neumarkt dann neue Streckenführung die ich so nicht Programmiert habe, ich wurde um Neumarkt herumgeführt, kein Lothar in Sicht.

Also Handy raus angerufen, worauf Lothar brav antwortete,“ ich stehe am Ortsaugang wir geplant hatten, wir machten neuen Treff aus wo wir uns dann auch trafen.

Nun ging es weiter über die B299 Richtung Neufahrn, bei Beilgries rutschte mir der Stecker vom Kopfhörer raus, und ich war orientierungslos.  Also stop, ein paar Ehrenrunden mit Lothar gedreht in Beingries, nach dem 4  stop schaute er mich grimmig an, jetzt ab über die B299, also getan wieder zurück zur Bundesstraße nochmals falsch abgebogen, ich glaube , wenn Lothar gekonnt hätte hätt er mir ein Gewinde an den Kopf gedreht.

Aber fort an wahren wir auf der richtigen Fährte. So kamen wir über Neustadt a.Donau, Siegburg, Mainburg, Freising nach Neufahrn, Lothar sagte er wisse wo Rolf wohne, und somit Kurvten wir durch das schöne Neufahrn, und nach mehrmaliger Befragung von Passanten, kamen wir dann im Hirtenweg 15 an, hier stand dann schon der Einweiser Rolf.Sogleich wurden die Wehwehchen unserer Möppis behoben, Luft nachgefüllt, und Erotikbier vertilgt, und dann mit schweren Gewitter ins Bett.

2. Tag Abreise nach Olang( Valdaora) km333

Nach einem gepflegten Frühstück bei Rolf, packten wir unsere Motorräder, 2 Daelim VC, und eine Honda Shadow, Rolf übernahm die Führung, und brachte uns über die Dörfer, wie Aying,usw. Kiefersfelden, Kufstein, Ellmau, Kitzbühl Richtung Velbertauerntunnel. Auf der Velbertauernstraße 5km vor dem Tunnel musste Rolf Notgedrungen für kleine Jungs, als er wieder los wollte Sprang die VC nicht mehr an, also fingen wir an den Fehler zu suchen. Es war gegen 14 Uhr. Leider war es auch noch ordentlich warm so kamen wir richtig ins Schwitzen, Zündkerzen, CDI, getauscht, Auspuff wieder befestigt, kein Zündfunken zu bekommen, daraufhin beschloss Rolf eine Werkstatt zu suchen, mit Lothars Honda fuhr er los , wurde in Mittersill auch fündig, also lies Rolf sein Möppi bergab rollen, leider war ein Zwischenstück flach, so das er es schieben musste, Armer Kerl. In der Werkstatt konnte Ihm aber auch nicht wirklich geholfen werden, so beswchloss er den ADAC zu bemühen , Rolf trat dem Heimweg per Zug an, und Lothar und ich fuhren dann weiter. Durchs Velbertauerntunnel, 8.-€ abgedrückt, es war mittlerweile schon 16 Uhr. Hier nach der Mautstelle machten wir dann Mittag bei einem Schnitzel. Hier trafen wir auch noch Biker aus Ludwigsburg, dufte Kerle, machten gegenseitig Fotos und weiter ging es über Matrei, Lienz, Dobbiaco, Valdaora , Oberolang, Ziel um 19 Uhr erreicht. So nun eingecheckt, Erfrischen, Abendessen und ins Bett fallen, welch Pec h für Rolf.  Wetter weiterhin Sonnig.

Samstag Erste leichte Eingewöhnungsfahrt: 160 Km

Wir starten nach einem leichten Frühstück bei Traumwetter, fuhren zum
Pragser Wildsee von da an streikte mein Navi, also beschloss ich die Tour ohne Navi zu Fahren. Lothar hatte richtig Bammel vor den Pässen, aber ich fuhr sie trotzdem. Also bei Dobiaco Rechts weg Richtund 3 Zinnen. Vorbei am 3 Zinnen Blick nach Misurina, hier gab es dann mal einen Cappucino, man stelle sich vor wen trifft man? Unsere Ludwigsburger Biker. Weiter gehts über den Passo de Croci,, Cortina d Ampezze, gleich über den Passo Faslzarego 2105m, weiter über Valparolapass 2192m, nach Abtei Badia, hier Mittagessen, weiter ging es dann Richtung Marebbe, über den Furkersattel 1859m nach Oberolang. Hier bin ich dann nochmals losgefahren zum Einkaufen, Supermarkt kurz vor Bruneck, Wasser, Bier, Wurst, Käse und Vinschgauer eingekauft, nach Hause gefahren, da wurde ich von Lothar schon mit Kaffee begrüßt. Angemerkt will ich nur haben, mittlerweile hat Lothar die Furcht der Pässe abgelegt und wird jetzt ganz Gierig darauf. Ist halt doch was anderes wie im Flachland rumzufahren.

Sonntag, Tag2, 22.5.2011 / 190km

Um 9 Uhr Morgens ging es dann los über den
Fukersattel, nach Corvara, in Corvara entschlossen wir uns gleich mal das Highlight zu fahren,aber vorerst Cappucino Pause, dann ging es das Grödnerjoch hoch, oben angekommen, Sticker für OTF Weste zugelegt, weiter zum Sellapass auf 2240m, dort dann runter Richtung Fedaiapass, da kam aber  schon eine Absperrung, Ich bekam die Auskunft ( Giro Italia) leider.! Spontan umdisponiert und Pordoiopass rauf, oben wieder auf 2200m ging Lothars Honda die Luft aus, sie fuhr im ersten Gang nicht mehr an, bekam keine Leistung, Honda Shadows sind halt für diese Pässe ungeeignet muss ich feststellen, Wahrscheinlich bekommt Ihr die höhe nicht, und noch ein Nchteil gegenüber der Daelim VS, sie ist zu schwer. Bis die auf Touren kommt bin ich schon weit weg mit der VS.Sie hat halt Bergauf nicht die Beschleunigung.(Gewichtsbedingt) Aber wir bekommen das schon noch hin. Was uns nicht umbringt, macht uns bloß hart.So nun ging es den Pass wieder runter Richtung Cortina d Ampezze. Schon war wieder die Policia Nationale da, STOP!!!, Giro Italia, so nun mussten wir warten bis die Straße wieder freigegeben wurde, Dauer 1,5 Std. mittlerweile Sonnenbrand zugelegt, Tour gefilmt. Als alles vorbei war fuhren wir weiter über den Cimabanche Pass 1538m , vorbei an den Drei Zinnen, Richtung Dobiacho,  da bekamen wir ganz kurz Regenspritzer ab, also wieder schnell Capuccino Pause eingelegt, von da dann Schnurstracks nach Hause ins Quatier.

Montag 23.5.2011 ,  Bozen, San Genesio 225km

Heute starteten wir bei Herrlichen Sonnenschein über den Hausberg, das ist der Furker Sattel, Richtung Bozen, hierfür wählte ich die Strecke über das Würzjoch auf 1980m, Wieder ging es Kehre um Kehre nach oben und auch runter, natürlich bei einer einmaliger Landschaft.Am Haisl so nennt sich das Eck an der Abfahrt machten wir wieder Cappuccinopause, ich mit einem Stück Tiroler Apfelstrudel, Supergut,!!! Gail,  Unterwegs Unterhaltung mit anderen Bikern geführt, Fotos gemacht und weiter gings nach Bozen, in Bozen kletterten wir hoch nach San Genesio, ein kleiner Ort über Bozen,  diesen erreicht man nur wenn man unendlich Kurven fährt durchs Tunnel, oben Angekommen,
Foto- Schuting, Essen, Trinken, Wiener Schnitzel vom  Kalb mit Preiselbeeren und Bratkartoffel, dazu Salat vom Buffet, haben wir nicht genutzt, Ein Esspresso hinter her und Lothar zerläuft so langsam bei 28 Grad im Schatten, ja Freunde , Das Wetter war uns bis jetzt holt gestimmt, so nun ging es wieder runter nach Bozen Zentrum, meine Sim –Karte von Tim.it geladen und ein klasse Eis verdrückt, haben wir die Parkplätze für die Zweiräder bewundert und festgehalten. So nun ging es ab nach Brixen, Bruneck, Richtung Valdaora, unterwegs wieder Bier und Wein gebunkert, und habe das Quatier um 17 Uhr 30 erreicht, Duschen, jetzt ein Bierchen und dann ein Wein, und ab in die Falle.

Dienstag den 24.5.2011 gefahrene KM 190

Heute Start 9 Uhr, der Weg ging nach Innichen kurz davor nach Sexten zum Kreuzbergpass  h1636m, ,weiter zum San Antonio-Pass h1476m,  hinunter ging es ganz unerwartet, 32 Kehren abgesehen der Kurven die gar nicht als Toranti gilt, aber auch welche waren, super, nun ging es über die SS48 nach Auronza , Cappucinopause1 , weiterfahrt Richtung Cortina, kurz davor nochmals Cappucinopause, Temperatur 27Grad, Schwitz,Schwitz, in Cortina Mittagspause bei Pizza Diabolo, wollte  den Passo Giau fahren, habe aber die Einfahrt nicht gefunden, also wieder  Zurück über das Höhlensteintal nach Toblach, dann die SS 49 nach Bruneck in die Altstadt Cappucinopause mit Eisbecher,zurück bis Valdaora ging es die gleiche
Strecke.



Mittwoch Abreisetag gefahrene Km 326

Um 8 Uhr 30 ging es los, alles verstaut, Gebäck, Schinken etc. runter und raus aus Valdaora, ging es durch das ANTHOLZER Tal zum Staller Sattel, dort angekommen hatten wir Auch noch das Glück, die Ampel war grün, also rauf den Pass denn es kann von oben nichts entgegenkommen, Lothar war es etwas mulmig, aber als wir oben ankamen war er erstaunt, das es so gut ging,( War mir klar, nach so viel Übung , so viel Kurven, sind das jetzt kleinigkeiten) Lothar als Foto raus und knips , knips, , weiter ging es jetzt durchs Defreggertal , Maria Hilf, St. Johann, Matrei, die Tauernstraße wieder rauf. Ab durchs
Tunnel, hinten runter, Durch Kitzbühel ,Richtung Kufstein, Kiefersfelden, auf der Strecke nach Brannenburg, gepflegt Mittag essen zelebriert , und weiter nach Neufahrn, In Freising etwas rumgeirrt, nirgends ein Hinweis wo es nach Neufahrn geht, paarmal gefragt, dann ging meine VS aus, nichts geht mehr, dann Resevekanister reingefüllt und schon ging es weiter, nach einen Tankstop zu Rolf. Meine VS mit dem Ganzen Gepäck, 315km, 10,5l Bei Rolf dann Übernachtet und Lothar nach einer kleinen Erholungsphase, ab nach Hause.

Fazit: 7 Tage Sonne pur, Kurven und Kehren das Kracht,

2000km vernascht, und Lothar steigerte sich von Tag zu Tag, Respekt!



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