Meine Touren - Günters Motorradtouren

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Schiefergebirge Thüringen

Herausgegeben von in Deutschlandweit ·
Tags: 13.06.2020
Nachdem die Lockerungen vom Lockdown aufgehoben wurden konnten wir und mal wieder zu einer kleinen Ausfahrt treffen, das Wochenende zu Fronlaichnam wurde unser Treff in der Vordorfermühle.
12 bis 14 Juni 2020, so kamen meine Fürther Motorradfreunde mit dazu wie auch die Arberger, wir fuhren Ihnen am Freitag entgegen und holten sie praktisch ab und begleiteten sie bis zur Mühle wo es im Biergarten dann ein gemütliches beisammen sein gab.

Zusammentreffen war hier am Parkplatz Hiltpoldstein in der Fränkischen Schweiz, dieser Abholdienst hat sich schon seit längeren so eingefahren,
oft witzelt man auch ( Betreutes abholen).

An der Auffahrt Richtung Babilon mit seinen herrlichen Ausblick auf den Steinwald, war mal kurz Beine vertreten und lockern



Bevor es dann ins Quartier ging in die Vordorfermühle gab es Kaffee und Kuchen bei mir im Garten


Am Abend kamen doch diverse Motorradfreunde dazu zum Treff und es wurde mal wieder entspannt geplauscht über die vergangenen Ereignisse Corona und was es noch bringt.
Ach ja und ein eisener Biker aus Freising kam auch mit dazu mit uns das Wochenende zu verbringen, Bernhart Mister Kawasaki



Samstag begann dann die Tour ins Thüringische Land, der Weg führte uns durch den Frankenwald die Frankenwaldhochstraße Landschaftlich einfach super gegend und schöne Strecke mit reichlich Kurven.
Erster Halt war dabnn an der Wallfahrtskirche Marienweiher  wo auch eine Besichtigung anstand


Nach Besichtigung gingf es weiter unter meiner Führung bis wir an der schönen Aussicht auch mal die Drohne auspackten und Filmten, klar Fotos gabs auch





Nach einer ausgiebigen Pause ging es weiter rein in das Schiefergebirge mit einen Mittagsstop in Lehesten ein wunderschöner Ort mit herrlichen Schieferhäusern



Von Lehesten aus gings weiter über Probstzella wieder zurück Richtung Kronach , bis wir die Burg Lauenstein erreichten  die ja als nödlichste Burganlage Bayerns gilt,  und noch eine geniale Spezialität aufbieten kann,


die Bayernweit beste Confiserie für Schokolade , Pralienen etc. deswegen deckten wir uns gleich noch mit vielen Leckereien ein.
Nachdem das geschehen war begaben wir uns auf den Rückweg über die B85 an kronach vorbei,
dann in Bad Berneck noch die schöne strecke vorbei an Ochsenkopf und Schneeberg unsere höchsten Gipfel im Fichtelgebirge zur Mühle, wo wir am Abend wieder im Biegarten den Abend gemütlich ausklingen liesen



Wochenende bei Motorradfreunden

Herausgegeben von in Bayernweit ·
Tags: 11.10.2019
Am Freitag den 11.10.2019 bin ich zu Rollerrolf gereist um mit Ihm und Bernhard ein sonniges Tourwochenende zu verbringen,

Erste Anlaufstation war dann bei Bernhard in Freising, da er ja noch bei Polo sich Überzieher kaufen wollte für seine Stiefel, also ab zu Polo, er kaufte sich die Stiefelüberzieher und bei mir sprang eine neue Winterjacke mit Leuchtfarben raus, dann ab zu Rolf und den restlichen Abend mit gelabber verbracht
Samstag um 9 Uhr ging es dan los in die Eng( Hinterriss-Großer Ahornboden) die Strecke führte uns über Bad Tölz in die Jachenau, entland des Walchensee diese Strecke ist übrigens Mautpflichtig 4.-€

ebenso dann wieder die zurück nach Vorderriss gilt aber komplett für beide Strecken die Maut.

Vom Vorderriss ging es dann in die Eng an den Großen Ahornboden mit den tollen Herbstfärbungen der Laubbäume, ein Traum kann ich nur sagen, dann gings über den Sylvensteinspeicher wieder heimwärts.

Am Sonntag
gesellte sich dann Bernhard noch mit dazu und wir starteten bei Rolf, ich führte beide rüber zum Seehamer See,
Wie sich rausstellte kannte Rolf und Berhard diesen See noch nicht, weiter gings dann nach Fischbachau, rüber über die Deutsche Alpenstraße zum Sudelfeld, weiter den Tatzelwurm nicht Mautpflichtig runter nach Oberaudorf, von dort ins gepriesene ÖsiLand , naja, die kleinen Kurven und engen Gassen in Niederndorf rauf, fantastischen Ausblick genossen, weiter nach Kössen, dann von Kössen die Passstraße rauf zum Chiemsee, von dort nach Wasserburg und immer heimwärts. Kann nur sagen Leute war ein Geniales Wochenende mit zwei duften Typen.

Montag früh fuhr ich dann wieder heimwärts bei besten Sommerwetter, Super gelungen das Wochenende.

Mehr Fotos im Fotoalbum


Vatertagstreff

Herausgegeben von in Deutschlandweit ·
Tags: 1.6.2019
Am 31.5.2019 bis 2.1.2019
fanden sicch Motorradfreunde zu einen verlängerten Wochenende ein in Vordorferrmühle, schließlich ist es das Vatertagswochenende, mit einer Ausfahrt ins Erzgebirge durch das Vogtland.
So starteten wir an der Vordorfermühle pünktlich 9 Uhr und fuhren über Wunsiedel, Thierheim, nach Kotigernbibersbach, Selb über Asch (Tschechien) rüber nach Bad Elster, nach Bad Elster ging es Richtung Bad Brambach, rauf über den Rauer zur schönen Aussicht.


Hier gab es dir erste Pause  und was zu trinken, Aussicht geniesen bevor es weiter bing nach Klingenthal um dann die Mühlleiten zu überqueren



Parkplatz unter Mühlleiten


Nachdem wir über die Mühlleiten gefahren waren gings weiter zur Morgenröthe-Rautenkranz zum Weltraum Museum, eine Besichtigung haben wir ausgelassen aus Zeitlichen Gründen.


Jetzt fuhren wir entlang der Bundesstra0e bis zum Eibstock Stausee, wo wir eine längere Pause machten bei leckeren Bratwürsten


Der Stausee
Nach der Pause ging es duch Eibenstock rüber nach Carlsfeld wo wir dann diesen hohen Pass erreichten und passierten

von das ging es dann durch ein herrliches Tal  wieder zurück über Schöneck, Marktneukirch, Adorf zur Mühle.
gefahrene KM waren es 245km




Voralpentour

Herausgegeben von in Bayernweit ·
Tags: 29.3.2019
Am Wochenende den 29..3.2019 machte ich mich auf nach München, dabei kam es zum Zwischenstop bei Rainer, der uns dann mit gegrillten Sparsripps und Kartoffelsalat verköstigte,
weiter ging es dan zu Rollerrolf, wo wir uns dann auf den nächsten Tag vorbereiteten, schön gemütlich, Rainer kam so bis 9Uhr 30 in München an und wir machten uns auf den weg zur Landlufttour, ( stellte sich raus, überall wurde Gülle ausgefahren. Die Tour in Bild ist ja wohl selbsterklärend, war tolle Strecke, mit zum Teil viel Duft.
Die Tour führte ausMünchen raus zum Starnberger See den ich wollte ja unbedingt das Schloß Possenhofen sehen, da wo Sissy das Licht der Welt erblickte,


Das Schloß Possenhofen

von da fuhren wir, Rolf und Rainer dann entlang den Starnberger See, schließlich kannte ich den See nur vom Hörensagen, ja wenn man reich ist kann man wohl sich das Eck leisten?
Jedenfalls schönes Eck


Seeblicke
weiter ging es Richtung Tegernsee, rüber zum Schliersee, von da rauf zu, Spitzingsee, zurück über Fischbachau, wo ich mir vom Ziegenbauer frischen Ziegenkäse kaufte.



Blick vom Spitzingsee runter auf Schliersee

mein Ziegenbauer

weiter ging es dann wieder Ricchtung München zurück, alles in allem waren es 220km schöne Strecke und Wetter

Hier machen wir kleine Brotzeit am Wasmeier Freilichtmuseum



Kurztouren in Oberfranken

Herausgegeben von in Nordbayern ·
Tags: 01.11.2018
Das Jahr 2018 beschränkte sich bei mir nur auf kurze Ausfahrten rund um mein Heimatort Tröstau.
Wobei es immer wieder Touren so zwwischen 100-200km waren, so gibt es eine Tour zur Wallfahrtskirche Marienweiher im Frankenwald,


einen Bikertreff   im Fränkischen Weiglathal,


und einen in Parkstein wobei dies Tour dann durch die Oberpfalz führt,
alle drei so 120km lang.
eine längere war dann die Grenzlandtour entlang der Tschechischen Grenze die und nach Bärnau zum Geschichtspark führte

Von dort geht es weiter Richtung Flossenbürg, durchs Höllental nach Parkstein an den Basaltkegel
dann wieder nach Hause über Friedenfels die Rennstrecke hoch nach Tröstau


Brandenburg/Berlin

Herausgegeben von in Brandenburg ·
Tags: 29.9.2018
vom 29.9.2018 bis 5.10.2018
Ja auch dieses Jahr war ich mal wieder in Brandenburg, nur die Anfahrt habe ich abgeändert gehabt, so bin ich von mir zu Hause über Rehau, rüber zur Talsperre Pöhl gefahren,
Wetter spielte ja voll mit.


Weiter ging es Richtung Zwickau, Glauchau, zum Schloß Waldenburg, hier habe ich aber aus Zeitgründen auf eine Besichtigung verzichtet, wäre aber mit Sicherheit interresant gewesen. Somit ging es nach kurzer Kaffeepause weiter bis Coldiz,
hier gab es dann wieder Kaffeepause mit Fotos




weiter ging es dann nach Wermsdorf, hier war ich schon mal und machte einen etwas längeren stop an dem Jagtschoß Hubertusburg,





Nun gings weiter Richtung Torgau Oschatz über die Elbe bis Dobrikow in Teltow- Fämming, ich war dann wieder längere Pause, denn wenn ich hier ankomme, weis ich jetzt ist es nicht mehr weit nach Berlin, denn ich wollte ja zu meinen Sohn der Geburtstag feierte die nächsten Tage.

Bin jedenfalls heile angekommen.
Den nächsten Tag gab es dann eine Runde nach Oranienburg wo ich das KZ Sachsenhausen besuchte, von dort aus ging es dann eine Bekannte besuchen , Nachdem wir ordentlich geratscht hatten bei Kaffee und Kuchen bin ich weiter nach Kremmen gefahren,





ist dort ein Motorradtreff, war aber geschlossen, also machte ich mich wieder auf den Heimweg zum Quartier.

Der nächste Tag führte mich dann von Berlin raus ins Flämmische wurde eine Runde über Potsdam , Belzig, runter zur Burg Rabenstein,





Die Folterkammer

Nach Besichtigung ging es weiter Richtung Scheune in Dobrikow, und von da aus dann zum Quartier.
Der nächste Tag war dann Besichtigung vom Neuen Palais in Potsdam, bin mit Sohnemanns Auto dahin gefahren, denn es war ein Regentag.


Dann war erst mal Ruhetag  und dann bin ich wieder nach Hause gefahren wozu ich  A9 benutzte .




Sardinien 2017

Herausgegeben von in Europaweit ·
Tags: 27.11.2017
Tag 1 der Anreise:

Los ging es in Tröstau am 27.10.2017
Ich hatte schon alles Gepäck verstaut am Vortag, dann startete ich um 9  Uhr in Tröstau Richtung Rotholz-Jenbach eine Strecke von 400km, dies war  mein erster Stop, hatte mir da ein Zmmmer angemietet  .
Ich hatte mir vorgenommen von Tröstau aus über die A93 und A9 bis  Holzkirchen zu fahren, da leider an diesen Tag  Regen angesagt war, ich  hatte mir auch dementsprechend Kleidung übergezogen, und so konnte ich bis Holzkirchen in schlechten Wetter wenigsten Strecke  machen,

dort verlies ich die Autobahn Richtung Tegernsee, weiter zum  Achensespass, an dem ich in Achenkirch erstmal ein Pickerl für 5,50€ mir  zulegte für 10 Tage. Weiter gings wie geplant Richtung Jenbach, aber da  war die Straße runter nach Jenbach schon komplett gesperrt, also die  Bundesstraße runter bis Jenbach un dann weiter zu einen kleineren Ort  der Rotholz hieß.

Hier lies ich mich im Gastof Esterhammer nieder EZ 45.-€ mit Früchstück  und Garage für Möppi, jetzt auch erstmal die Regen klamotten ausgezogen  um dann ein lec keres Essen bei Weißbier zu genießen.


Ja Autobahn deswegen im Dauerregen zu fahren ist auch für mich  Unangenehm, aber wie gesagt wusste ja ging in trockene Gefielde mit viel  Sonne.


Tag2. Rotholz -Padergnone im Trento

Morgens ging es dann ganz entspannt zum Frühstück, mit Blick ob es wohl  Regen geben würde, aber der Wetterberichtsagte nein sonning nach dem der  Nebel sich verzieht,
also gut gefrühstückt, dann so langsam Möppi wieder gesattelt, und los ging es ins Trento geplante 258km.

Das erste Stück wieder auf die Autobahn bis Innsbruck-Süd also schnell  durch den wer diese Straße als Bundesstraße nutzt wird verrückt vor  dichten Verkehr,
 alle 2 km Ortschaft mit Stau, also lieber die A Bahn für 45km, ist  auszuhalten, Innsbruck Süd gings weiter die alte Brennerstraße bis zu  einen Punkt wo mich eine Ampel ausbremste.   Hier war doch ein Erdrutsch  Murenabgang über die Straße runter gegangen vor kurzen, wurde aber  soweit schon passierbar gemacht.  Somit schlängelte ich mich bis  Sterzing in Südtirol die Brennerstraße runter, mittlerweile wude es auch  immer sonniger und wärmer.Bevor es noch auf die Italienische Seite ging tankte ich in Österreich nochmals voll.Spritpreis bei 124,9 super.
In Sterzing(Vipitone) dann mal eine Capucinopause eingelegt, bevor ich  mal ein rechts schwenk einlegte und den Penserpass rauf fuhr. Oben dann  mich mit herrlichen Ausblick belohnt, ca. 12 Grad plus und dann die Südrampe runter durch die Schluchten und Tunnelsysteme vor Bozen.



Durch Bozen durch bog ich dann auf die Bundesstraße SS12 ab die mich  durch die Weinfelder, Obstplantagen führte bis Trento,  in Trento ging es dann noch rechts weg nach Padergnone zum Hotel  Miralaghi. aber hier fuhr ich erstmals den Monte Bondone hoch,  und ich  muss sagen das hatte sich voll und ganz rentiert, ein Traumpass und  super Aussicht auf Trento.
Blick runter auf Trento vom Monte Bondone


So kam ich dann um 16 Uhr in Padergnone an, fuhr auch direkt zur nächsten Tanke und tankte voll.
So und hier gehen dann die Probleme an: Tanke nur mit Karte oder Bargeld  einschieben. Ich meine Karte reingeschoben habe ja nur meine Maestro  Karte, und schon gings los alles auf itallienisch, aber da kamm noch ein  anderer Möppifahrer und erklärte mir das ganze, hatte geklappt, Karte  akzeptiert,.  Nur da mit den Bargeld ist kacke, wenn ich doch nur für 12  oder 13 € tanken kann, so kannst du einen 10er plus nochmal 5er  reinschieben, aber Restgeld ist wech.  Gibt kein Wechselgeld , Sonntags  sind alle Tankstellen mit Sevice geschlossen, alse nur Tanken mit Karte  oder Barem.

Der Lago di Tobolino

So ging es wieder zurück nach Padergnone, wo dann Mario unbd Anja um  16Uhr 30 eintrafen, wo wir dann einen gemütlichen Abend verbrachten.

Tag 3: Von Padergnone nach Livorno

Also nachdem wir gut gefrühstückt hatten, starteten wir bei angenehem  Temperaturen denke waren so um 6-10 mGrad plus, Wolken bedeckt aber  trocken, Mario hatte ja die Touren ausgearbeitet somit folgten wir Ihm  brav ich im Sandwisch hinter mir meine Schwiegertochter Anja, so war  auch meist die Reihen folge.  Gleich Anfangs ging es entlag dem Lago di  Tobolino, runter Richtung Arco, ein schönes Fleckchen mit viel Obst und  Weinfeldern,

weiter ging es denke ich eine Strecke unterhalb des Monte Baldo, viele  Kurven, herrliche Straßen mit immer wieder auftauchenden fazinierenden  Ausblicken, dann wieder im Tal angekommen, wurde ein Stück Autobahn  gefahren ca. 100km da es in der Lombardei oder wars die Po Ebene nix  berauchendes gab,  Vorbei links lag Verona, weiter dann kam  das Ferrari  Eck, Mondena, Maranello   , nach den Autobahnstück ging es wieder aufs ländliche, mittlerweile  hatten sich auch die Temperaturen verändert gefühlte 20 Grad und mehr,  rein Richtung Toskana, wo wir dann eine schier nicht endende Straße  gefahren sind mit beeindruckenden Schluchten,Tälern, Kurven zum  abwinken,

hatte glaube ich solangsam den links-rechts Effekt am Helm  wegen der Sichtführung  .
so weiter ging es dann Richtung Livorno, dort angekommen,  fuhren wir  dann den Port an wo Fähre sein sollte, aber man sagte uns  bzw. Mario  regelte das alles , hier seid Ihr falsch  Port  Grimaldi Line sist 8 km weiter Richtung West, Gottseidank hatten wir genügend Zeit  Ankunft Livorno ca. 17 Uhr Abfahrt der Fähre 21 Uhr 30, die gute Frau die uns auch noch die Straße gab was sehr hilfreich war, in Navi  eingetippt, und rüber gefahren, Endlich den Port gefunden, und nun hies  es warten. Also man merke nie zu knapp ankommen, könnte voll in die  Hosen gehen.

So nachdem uns die Securiti nicht rein lies mussten wir erstmal  ausserhalb warten.  Gut ich machte schnell noch ein paar Schnappschüsse,  bevor wir dann um 18 Uhr einlass bekamen auf den Abstellplatz umd dann  irgendwann auf die Fähre konnte und ein Bierchen zischen.
Vorher jedoch  hatten wir aber noch eine Brotzeit eingelegt denn Anja  fuhr ja mit eine Reisekühlschrank auf den Sozius der uns auch später  noch treue Dienste leistete.
Nachdem wir dann endlich kurz vor 21 Uhr auf die Fähre gelassen wurden,  endlich auch irgendwann in den ganzen Wirrwar auf der Fähre  die  Kabinenkarten bekammen, konnte man sich endlich frischmachen und Mario  und ich schlürften dann noch ein Bierchen für satte 3,90€ o,33l satter  Preis
Gefahrene km 420

Tag4: Olbia-Arbatax

So der vierte Tag begann mit den Weckruf auf der Fähre, schön gemütlich  fertig gemacht, und erstmal aus Deck und dem Treiben oder auch anlegen  zugesehen, nur eines war halt, der Himmel bedeutete nichts gutes, Regen?

Aber egal war ich ja von dem ersten Tag schon her gewöhnt.Dann die Ansage bitte begeben sich auf Ihr Deck und fahren aus.,
Also runter aufs Ladedeck, Möppi schnell gesattelt und runter von Fähre,  denn auf der Fähre ist es schwülwarm da ist man sofort wieder klatsch  nass.
Draussen im freien erstmal richtig angezogen und dann ging es schon los,   nach ca. 30km dann eine kleine Bar, wo wir ein Capuccino zu uns nahmen  und viele Hörnchen, Gebäck verdrückte, alles von der älteren Dame  selbst gebacken,  das erstaunliche der Preis14,50€ für 6 Cappuccino und 7  mal Hörchen, das ist doch top .

So nun gestärkt konnte es weiter gehen, mittlerweile hatte sich auch  Nieselregen breit gemacht, was uns aber nicht störte , denn jeweiter es  ging um so besser wurde das Wetter, es ging irgendwie durch herrliche  Parks zB. Bosco di sa Costa, was mir sofort ausviel, das hier die Tiere  alle frei rumlaufen, man muss da auf alles vorbereitet sein.Tja wie gesagt, wo hin sollen sie auch gehen von der Insel kommen sie ja  nicht runter, es fehlen halt noch die Ziegen, Schweine, Schafe, und was  man sich sonst noch so hält.

weiter ging es jetzt  vorbei am Lago di Chuchinadorza , Parc Natzionale  del Golfo di orosai del... wunderschöne Landschaft, herrliche Bäume wir  Korkeichen, Oliven, Wacholder, Euqalyptus , Kakteen,  und immer wieder  die Tiere die überall in jeder Ecke zu Hause zu scheinen sind.So gegen 16 Uhr waren wir dan in Arbatax, konnten einchecken, Möppis  erstmal versorgen mit Kettenspray und dann in die Tiefgarage stellen,  nach bezug der Zimmer, Duschen usw. gabs dann ein Bierchen  und ich muss  sagen die Sarden machen auch Spitzen Bier, danach um 19 Uhr sind wir  dann zu Fuß in ein Restaurante gelaufen wo ich dann mal so eine richtige  Pizza verdrückte,.
Wauu was für ein erster Tag : 300km  die man nicht merkt vor der ganzen Kulisse der grandiosen Landschaft.

Tag5: Nordwest-Tour

So erste Nacht verbracht, und erstmal raus auf die Terrasse und nach  Wetter geschaut, war ja auf gleicher Ebene und ich war sehr angetan von  der warmen Luft, Hammermäßig du fühlst dich wie im Sommer obwohl es November ist. So dann gings ja zum gemeinsamen Frühstück, es waren auch 6 Biker aus  Baden Würtemberg hier, und Münchner, alle nutzen Sardinie zu Biken wenn  in Gerany Wetter drist und kalt ist.  

das Frühstück aus frischgepressten Orangen und andere Früchten die hier  wachsen, guter Schinker und Käse, aber was mir in den 5 Tagen Sardinien  aufgefallen ist, es gibt leckeres süßes Gebäck zum Früchstück, Kuchen ,  Plätzchen da fallen einen die Augen aus.
So nun ging es los, anziehen in die Tiefgarage und Möppis rauis holen,  draufschwingen und los geht die Tour Richtung Nord-West, Mario hatte  Wetter gecheckt, Süden zieht wohl schlechtwetterfront durch Nord-West  besser, also somit heute da lang.
Nun gings raus aus Arbatax, unbd nach kurzer Strecke wurden wir mit  Kakteen am Straßenrand begrüßt die uns auch die ganzen Touren begleiten  werden, sie waches hier überall, und die Bougenville die in voller lila  Pracht hier überall blüht.  Ebenso die Korkeichen die es hier überall  gibt. Die auch immer wieder abgeschält werde,
Was für ein Traum, Wetter soweit sehr ordentlich mal bewölkt mal blau , hauptsache bleibt trocken.
So weiter ging es Richtung Norden  denke den ersten Ort den ich mir  merkte war Partebello, von da führte uns die Route Lago Gorossai, Fonni ,  Teto abre dazwischen immer wieder herrliche Passagen, Kurven,

Hochebenen, dachte so bei mir, Sardinien besteht aus vier Ebenen,  Meereshöhe, erste Hochebene und zweite Hochebene, dann klar, ganz oben,  in Metern ausgedrückt, so 0m ünn, 500 , 800, 1200münn.
Bedenkt man das woh das höchste der Gefühle ich glaube 1450m ist.
Aber wie immer egal wo man sich rumtreibt, du wirst erschlagen von der  fazinierenden Landschaft, die mit unserer hier oder den Alpen nichts am  Hut hat.
und wenn ein Platz mit Bänken kam, gabs Picknick, den gegessen wurde immer abends.
Und nocheins hat sich mir eingeprägt, es gibt viele gefasste Brunnen, wo  hervorragendes Wasser geholt wird, den scheinbar bekommen sie in  Sardinien das mit der Wasserversorgung nicht so hin wie bei uns.  Deswegen wenn du an einer solchen Quell hältst, und Rast machst, so  kommen die mit Kanistern, Körben voll mit leeren Flasche und füllen  Ihren Vorrat für Tage oder  gar die ganze Woche auf.
Ich habe da auch immer meine 2  0,5l l Wasserflaschen gefüllt, und muss sagen schmeckte super.

Und noch eins gibt es in Sardinien, neben den Strecken sind oft  Rastplätze gebaut mit  Bänken, Tischen  da kann man gut Picknicken   
Auch versteckte schöne Ausblicke kann man ergattern, wenn man sich mal  verfährt kann das schon mal so enden? Nur wir haben es halt nicht getan,  Mario kannte diesen Platz schon
Da lohnt es sich auch mal länger zu verweilen.
An den Stausee geht es wohl  geschätzte 300m senkrecht runter und du  schaust dem kleinen Bach nach der sich da unten dahinwindet, eingerahmt  von der Schlucht,

nun  es gibt auch nicht so schönes zu Berichten, meine Kupplung fing an  zu spinnen, bekam die Gänge fast nur noch mit Gewalt rein, so ein Mist  auch das jetzt noch wo die besten Sahnestücken die Tage noch kommen,  aber Irgendwie ging es im oberen Gangbereich vom 3-5.Gang zu fahren.
Wieder viele schöne Pässe gefahren bis wir an den Ort Gairo Vecchio kamen  , als Mario mir im Interphone sagte guck mal links drüben am Hang ist  ein verlassenes Dorf, wurde verschüttet, und später weiter oben wieder  aufgebaut: Wer mehr wissen will, einfach Googeln

Nun weiter gegen Süden wieder Richtung Arbatax, dort dann angekommen,  kurz mal den Strand am Mittelmeer besucht aber jetzt zog es sich auch zu   und wir schauten das wir zum Hotel kamen, klappte nicht ganz, kurz  vorm Hotel 3km davor, kam das Nass von oben runter, aber was solls, war  ein super Tag, der mit Bravour hinter uns gebracht wurde.
Tja so schlägelten wir uns durch die Landschaft, immer wieder mal mit  Fotostops, Cappuccinostops, und mit Picknicken, wie gesagt Anja hatte ja  eine el. Kühlbox worin unsere Essen gut gekühlt wurden,

Tag6: Der Süden

Die gleiche Prozetour wie immer, auf Terrasse gucken wie schauts,  boahhh, Sonne pur, kein wölkchen am Himmel, das kann nur spitze werden,  und wie immer ging es auch dann wieder auf die wunderschöne Reise  entlang der Kakteen, Bambus, Orangen und Zitronen, die Berge rauf und  dann ein Blick gen Süden traumhaft Hauptrichtung  Caghliari, auch trafen wie bzw. passierten wir wieder unsere ständigen Begleiter,

weiter  Richtung Ballao, Polianova  bis vor Cagliari und immer wieder  herrliche Landschaft, gut ein teil in süden war halt Flachland, ebene   aber super zu fahren
weiter ging es wieder Richtung Arbatax  wieder in dei Hochebenee wo wir  auch wieder eine kleine Bar ergatterten direkt in der Dorfmitte neben  einer Kirche
auch zum pickniken haben wir wieder ein hübschen Platz ergattern können,  ach ja und überall im Lande war wohl gerade Jagtzeit, denn es waren  viele Treiber mit Hundemeuten unterwegs und Jäger mit Schießgewehr, war  keine Treibjagt auf Möppifahrer
und nach stärkung ging es weiter Richtung Qurra nach Norden an den Strand Lido orri, über die Berge, zum Meer

Ja was soll ich weiters schreiben, ach ja mit der Kupplung wurde es  leider nicht besser, hatte mich Tags zuvor hilfe geholt im F650er Forum,  da haben wir fest gestellt Kupplung war immer auf Zug und hatte kein  Spiel, deswegen hatten wir uns abends nmal drüber gemacht und Kupplung  versucht einzustellen, Gut aauf Hauptständer ließen sich die Gänge jetzt  gut schalten,dachte super aber für diesen Tag sollte es genügen,


waren wieder entspannte 290 km.Dann ging es Abends mal wieder zum Restaurant war ja nur ein paar 100m  entfernt wo ich dann Spagetti auf Venusmuscheln verdrückte als  Vorspeise, dannach so ein kleines Rinderkotlett leckomio war das groß  aber super gebraten, kein wunder wenn die Viecher überall frei  rumlaufen.



Tag7: das Innere Westen:

Wie soll ich anfangen, ? Na jedenfalls möppi rausgeholt, mal im Ort paar  Meter gefahren, Kupplung ging gut,Möppi ja ja noch kalt, dann sah ich  meine Reifen, oh Gott die bauten jetzt schon richtig ab, klar in  Sardinien sind die Straßen mit sehr rauhen Teer belegt, aber super  griffig, über nacht hatte es mal geregnet, was unser Tour kein Abbruch  tat, denn mittlerweile war alles wieder bestens, also wieder raus aus  Stadt Arbatax, und ein Teil wieder gefahren den wir schon mal hatten,  dann ging es Richtung Westen ins Landesinnere, wieder diese  Beeindruckende Landschaft, Verdammt dachte ich, hier müsste man als  Möppifahrer zu Hause sein, da könntest ganzjährig rum kurven ohne dir  Gedanken machen zu müssen.

Und wieder wunderbar zu fahrende Pässe, bis wir abruppt etwas gestopp  wurden, der Regen hate den Pass ganz schön in Mittleidenschaft gezogen,  durch den Regen hatten sich Murren, Steinbrocken gelöst und lagen auf  der Straße, Leitplanken wurden weggerissen, auch Autos von den  Viehbauern lagen im Abgrund, wobei einige wohl schon länger dort im  Abgrund lagen, es wurde auch immer schlimmer mit dem Pass, aber  irgendwie ging es langsam mit äusserter Vorsicht, Gut hatten überlegt  zurück umdrehen oder nicht, aber uns überzeugte ein Fiat Panda den den  Pass befuhr, was der kann können wir auch, also weiter und ann rums  grandiose Aussichten wieder das Boahhhh.

Weiter ging es Westwärts, manchesmal dachte ich schon wir wären irgendwo  in der USA in der Sierra aber nö ist eindeutig Sardinien, nur heute  waren auch Ecken dabei, na da hatten die Kühe ihre hinterlassenschaft  meine die Bomben reichlich hinterlassen, also wieder aufpassen, sonst  rutschte im wahrsten Sinne des wortes auf der Kuhscheise aus.  
Ja und unsere picknicks wurden natürlich weiter gepflegt, immer mal ein  stop an einen Supermarkt, ab und zu hies es ! was haltet Ihr von  Capuccino?   Antwort viel, nur wenn man sich das vor nimmt kommt  meist keine Bar, oder wenn man eine Tanke braucht genau so, denn die  Touren waren immer so um die 290km lang, soweit kam ich nicht mit meiner  Flori, haben dann irgendwann die Tanke genommen die halt kam. Dann nur  meisst für kleines Geld, 10.-€ oder stellten uns nebeneinander und  tankten alle drei nach, den Rest in Arbatax. Und die Preise waren im  Landesinneren schon heftig die teuertse war mit 1,96,9 der höhepunkt,  und in Arbatax 1,49,9 mit Bedienung.
Ja und Zeitlich, 8 Uhr morgens los und abends vor Dunkelheit wieder zu  Hause sein war ja das Ziel hatte jedesmal geklappt, schließlich waren ja  immer genügend Pausen dazwischen und Kaffeestops, Fotoshuttings,

Tag8: Rückreise

Tja auch die schönste Zeit geht mal zu Ende, so starteten wir wieder  durch Richtung Olbia,  mit etwas wehmut und fantastischen Wetter  verabschiedete uns Sardinien , wenn ich,s mal so ausdrücke!!

Als wir ankamen in Sardinien begrüßte es uns mit Nieselregen und  verabschiedete uns mit besten Bikerwetter, weil wir es verdiehnt hatten,  ja Ortschafte und Landschaften wie immer bis auf eine Kleinigkeit,  Mario sagte: wollt Ihr mal was tolles sehen, klar, müsst aber das Stück  wieder zurück ist Sackgasse, klar, also rechts weg, schicke Straße,  plötzlich ging es bergab mit guten Gefälle und grandioser Sicht aufs  Meer, Bergwelt, Hammermäßig, leider wwar meine Actioncam defekt, diesen  Eindruck hätte ich gerne festgehalten, habe aber ein paar Fotos  geschossen:

Tja auch die schönste Zeit geht mal zu Ende, so starteten wir wieder  durch Richtung Olbia,  mit etwas wehmut und fantastischen Wetter  verabschiedete uns Sardinien , wenn ich,s mal so ausdrücke!!

Als wir ankamen in Sardinien begrüßte es uns mit Nieselregen und  verabschiedete uns mit besten Bikerwetter, weil wir es verdiehnt hatten,  ja Ortschafte und Landschaften wie immer bis auf eine Kleinigkeit,  Mario sagte: wollt Ihr mal was tolles sehen, klar, müsst aber das Stück  wieder zurück ist Sackgasse, klar, also rechts weg, schicke Straße,  plötzlich ging es bergab mit guten Gefälle und grandioser Sicht aufs  Meer, Bergwelt, Hammermäßig, leider wwar meine Actioncam defekt, diesen  Eindruck hätte ich gerne festgehalten, habe aber ein paar Fotos  geschossen:
Wieder rauf den ganze Pass oder Schlucht wie auch immer und weiter  Richtung Olbia, hier noch ein paar Eindrücke an Landschaften, und  Eindrücken
Ja so langsam näherten wir uns dem Ziel Olbia, aber vorher machte wir  nochmals stop an einen Supermarkt und kauften nochmals Kleinigkeit für  Abend auf der Fähre ein, vorallem nahm Mario zwei Bierchen mit, sind  billiger als auf der Fähre, nur diesesmal kamen wir an der Fähre schon  abends um 20 Uhr rein,  wärend des wartens aussen am Sammelplatz, trafen  wir noch viele andere Biker die die Rückreise antraten, Mario und ich  setzten uns auf eine Begrenzung und schlürfet das Bierchen, dann nach  einschiffen, brauchte ich meine Kabine machte mich frisch und pennte  auch gleich ein.

Tag 9:Olbia nach Padergnonne

Wie immer schön vorsichtig von der Fähre runter und dann ging es in  Umgedrehter Tour wie bei Anfahrt Richtung Padergnone, nur mit den  Unterschied das wir beim Gardasee über den Monte Baldo gefahren sind und  hier 6 Biker aus Hof trafen die auch auf den nachhause weg waren.  Abends dann in Padergnone haben wir lecker gegessen voher schon mal  Möppis auf Hänger verstaut, damit es dann am nächsten Morgen ohne  Verzögerungen losgehen konnte.   Schön wars möcht nichts missen  
Nächsten Tag verabschiedeten wir uns Mario und Anja direkt über Autobahn  nach Berlin sind ja doch 1000km, ich über die alte Brennerstraße bis  Innsbruck-Süd, dann auch auf Autobahn und die bis nach Hause, in  Holzkirchen leerte sich alles auf den Himmel auch starke Sturmböen, aber  ich habe die 610km nach Hause geschafft.

Insgesamt waren es 3900 gefahrene km




Bonstetten bei Augsburg

Herausgegeben von in Allgäu-Schwaben ·
Tags: 26.9.2017
Am 22.-24.9.2017
hatten  wir einen Treff für ein Bikerwochenende ausgemacht, Treffpunkt und  Ausgangspunkt war Bonstetten bei Adelsried nähe Augsburg, so reiste ich  mit Kawawerner von Tröstau aus über die B299 bis Amberg an , musste aber  wegen Vollsperrung Umleitung über Sulzbach-Rosenberg nehmen , weiter  über Velburg, Parsberg ging es zu ersten Treff in Beingries, hier  warteten schon unsere Bikerfreunde aus München und Freising.



 gemeinsam ging es dann zu einen weitere Treff nach Dollnstein, wo  nochmals ein Teil von Freunden, sich mit uns zusammen tat,um dann  gemeinsam zur Unterkunft nach Bonstetten zu fahren.




Angekommen dann im Bräustüberl bei herrlichen Wetter gab es dann das erste ersehnte Bier und die berühmten Motorradgespräche.

Abends dann beim gemütlichen Essen und diversen Gesprächen liesen wir den Abend ausklingen.
Am Samstag den 23.9.2017

Erstmal gemeinsames Frühstück, dann Motorradklamotten ran und ab zur Samstagstour.

länge 250km

Sie  führte uns über Dillingen entlang dem Donau-Ries ins Schwäbische nach  Geislingen, da wurde dann die Geislinger Steige mit seinen schönen  Kurven mitgenommen,  natürlich machten wir auch unterwegs einen  Mittagstop,


 dann weiter durch Heidenheim ging es dann Richtung Blaubeuren zum  Blautopf, hier gab es dann mal einen längeren Stop mit Kaffee und Kuchen


Der Blautopf macht seinen Namen alle Ehre glasklares Wasser  tolle spiegelung im Wasser der umliegenden Bäume,

Nachdem  wir dann unseren Kaffee genossen hatten , schließlich war das Wetter  einfach super dafür so das wir ihn auf der Terrasse nehmen konnten.

Danach ging  es weiter über den Drackensteiner Hang  über schöne Kurven und  Landschaft , vorbei an Ulm nach Adelsried nach Bonstetten.
Alles in  einen, ein loggeres Bikertreff unter Freunden, das Abends gesellig bei  einer Kegelrunde zu Ende ging.

Nächsten Tag dann die verabschiedung und jeder machte sich wieder auf den Heimweg.





Oberpfalz 2017

Herausgegeben von in Bayernweit ·
Tags: 26.8.2017
So meine Sechsämterbiker,  das Eck des besten Bieres  
Gestern den 27.8.2017 machten wir 4 uns auf den Weg die Pfalz zu rocken  
Die 4 waren, Ute, Dieter, Werner und der Günter, der Start war ziehmlich genau um 10 Uhr Morgens am Kaffee Bauer in Tröstau, von dort führte der Weg dann über den Wurmlohpass 652m üNN,
Nagel, Ebnath rauf nach Schwarzenreuth wo jedes Jahr die Schlacht nachgestellt wird, weiter gings in die Oberpfalz und das ist bei uns schon Waldershof, rauf den Berg Richtung Marktredwitzer Haus, und die Bergrennstrecke runter Richtung Friedenfels, da dachte ich mir dann, mach doch mal ein Foto von uns. Also eine Parknische angesteuert, als es hinter mir erschallte:" Warum hälts dennan, was ist den schon wieder,Orginalton Ute, also Foto gemacht, Werner Dieter gleich mal diesen  genutzt bevor es weiter ging:



So nun ging es weiter Richtung Kornthan, Wiesau Richtung Friedenfels.
Burg Friedenfels




Schon ertönte eine Stimme seltsamerweise schon bekannt:"Warum hälts denn an, was ist den schon wieder, ich Brille vergessen aufzusetzen  auf Frage wies denn weiter geht sagte ich rüber nach Flossenbürg, Pause? Ute " ne net scho wieder bloß weiterfahren ok", also gesagt getan, ging es dann vorbei an der Silberhütte, Richtung Friedenfels, abbiege genommen Richtung Georgenstadt, alles tolle Kurven , nach Pleystein zum Kloster. Da ich selbst noch nicht dort war, dachte ich gibt da bestimmt Klosterwirtschaft, aber Fehlgegangen.
Und das zur Tradition gewordene Stimmchen meldete sich wieder:" Wous is den etza schou wieder, worum hälts denn schou wieder" tja Puppe Ute heute in Hochform, sind am Weg am Puppenmuseum vorbei gekommen, hätte sie da abgeben sollen  
Frage wer geht den Berg mit rauf? Verwunderung, also ich, Geh na, wir warten, war eh klar, ich rauf den Klosterberg, Fotos gemacht und wieder runter zum Dreigestirn



Jetzt erstmal Mittag essen angesagt, also Wirtschaft gestürmt, eine Bullenhitze da drin, und dann lecker gespeist, Wildschweinbraten mit Pfifferlingen Preisellbeerbirne und Semmelklöß, gemischten Salat 12.-€ passt,


Wildsauteller

und als es zu Zahlen ging sagte doch glatt unser Kawawerner, geht alles auf mich, hät ich des gewusst  Spass beiseite, sagte eiskalt "ist mein Einstand", Pech für all die anderen die nicht dabei waren.   
Dorfbrunnen





Während des Essen bekam ich dann eine SMS von Günter sind so um 13Uhr30 -14 Uhgr in Parkstein, Respekt an beiden, Antwort fahren jetzt los ist gerade 13 Uhr 40, sind gegen 14Uhr 30 da,
gesagt getan, stop: Ute sagte nur, bitte schnell und gerade nicht soviel Kurven wieder wie vorher, gesagt getan, weiter ging es dann über Vohenstrauß durchs Höllental, natürlich mit herrlichen Kurven,  nach Parkstein, in Parkstein pünklich angekommen, mussten wir noch 4 km Umleitung fahren, so das wir um 14Uhr40 anm Basaltkegel eintrafen.

Nun gabs mal die tolle Begrüßung, und 2 Std. plaudern und sonstige Gespräche, un 17 Uhr dann Aufbruch, ich muss sagen Wettergut, Tour gut, Freunde gut , alles gut   
Können wir gerne mal wo anders wiederholen!
Danke an alle Bikerfreunde,


-




Brandenburger Tage

Herausgegeben von in Brandenburg ·
Tags: 27.07.2017
Donnerstag den 27.7.2017   Anreisetag


Ein verlängertes Wochenende  in Brandenburger Land mit Besuch beim Sohn,
so startete ich mit meiner BMW F650 Richtung Berlin, da das Wetter Regen versprach, packte ich mich wasserdicht ein und fuhr dann von Tröstau nach Marktredwitz um dort auf die Autobahn zu fahren die ich bis zum Hochfrankenkreuz fuhr, ab gings dann auf die Be bis hinter schleiz, dort wieder AB bis hinter Leipzig, wo ich dann bei Bitterfeld -Wolfen mich wieder von der AB verabschiedete und durch Teltow-Fläming weiter fuhr.  Die ganze Fahrerei macht nur so Sinn denn Leipzig da Nadelöhr, gibt es nichts schönes zum fahren, also deswegen schnell daran vorbei, den auch Landstraßen machen dort kein Spass.
Wie gesagt hinter Bitterfeld begann dann das etwas schönere fahren über kleine Straßen , vorbei an den vielen Baggerseen .



Mein Ziel war die Scheune in Dorbikow, wo ich dann einen Stop einlegen möchte, so ging es dann durch Teltow-Fläming die Alleestraßen entlang, wobei ich mittlerweile die Regenkleidung abgelegt hatte, denn die Sonne kam immer mehr zum vorschein und Temperatur stieg auch an. So ereichte ich dann Dobrikow die Scheune, wo ich dann erstmal ein Kaffeestop hatte, mittlerweile hatte ich auch schon Kontakt mit Sohn der mir entgegen kam und mich dann von Dobrikow über Umwegen dann nach Hause brachte.

Die Scheune in Dobrikow ein Treff auch der Motorradfahrer in Brandenburg

Die Typischen Orte immer entlang der Straße gebaut,


So in Berlin bei Mario angekommen, dann mal frisch machen und ein kühles Bierchen,


Freitag eine Ausfahrt nach Kremmen


Freitag machte ich mich dann alleine auf den Weg nach Kremmen, dort gibt es ebenfalls ein Treff von Bikern, so fuhr ich dann durch Berlin Richtung Potsdam, dann ein stop an der Glienicker Brücke,




Aus Potsdam dann raus über die dörfer nach Kremmen, dort machte ich mein Mittagsstop,
Typische Curriwurst verdrückt mit einen Alkohjolfreien Hefeweizen,.

Die Historischen Scheunenstraße mit 30 zusammenhängenden Gebäuden





Dann ging es weiter über Nauen, nach Ketzin, wo ich dann mit der Fähre  die Havel überquerte.
weiter Richtung Kloster Lenin nach Potsdam wo es dann wieder nach Berlin Kleinmachnow ging.

Samstag 29.7.2017


Heute war eine Fahrt durchs Flämische, Dahme/Mark und Elster dran, Mario fuhr mit seiner Honda Crosstourer voran, und wieder ging es entlang endloser Alleen, geraden Straße, mal gut mal schlechter Belag, Kopfsteinpflaster die ein wachrüttelten, zwischendurch musste der Kaffee raus und schnell mal Foto,

weiter ging es die Typischen Straßen und durch die Dörfer, bis wir zufällig an einer Mühle vorbei kamen, bedingt  durch eine der vielen Umleitungen.




weiter ging es bis Zahna-Elster am Fluß Elster entlang, als uns ein Impiss ins Auge stach, Pause was trinken und diesesmal Bratwurts verdrückt , Gegessen wurde ja immer Abends zu Hause bei Schwiegertochter. So kamen wir wieder in Berlin zur rechten Zeit an, wobei wir durch manch schönen Ort noch kamen.

Beim Essen dann wurde schon für Sonntag geplant, denn da sollte der neue Trailer eingeweiht werden, mit einer Fahrt in den Harz.
Also schon mal alles aufgeladen und verzurrt, fertig für Start am Sonntag:


Sonntag den 30.7.2017- Die Harz-Tour



Um 7Uhr 30 früh ging es dann mit dem Auto aus Berlin raus auf die A9 Richtung Harz, Mario hatte das ja schon öfters getan aber mit Motorrad, somit konnten wir jetzt entspannt der Tour entgegensehen, Mario hatte auch im Vorfeld abgeklärt wo der Trailer stehen bleiben kann, das war hier in Rammelsburg, was auch gleichzeitig das Eingangstor zum Harz war.
Also Möppis abgeladen, und dann gings los Richtung Kyffhäuser , da ich das erste mal im Harz fahre natürlich mit viel Respekt , denn es gab auch viele Kurven , wunderschöne Landschaft, die Anfahrt allerdings zum Kyffhäuser war Öde, gerade aus, aber ging nicht anders, dort angekommen ging es dann die Kurven rauf zum Kyffhäuserdenkmal, wo ich allerdings nur Fotos machte, denn es war klar, hier ist ein Rummel und Verkehr der Besucher , das brauchte ich nicht weiter.



Also ging es wieder runter die Kurven, Serpentinen ist ja alles schon auf 50kmh begrenzt, hält sich leider keiner der Knieschleifer dran.
dann ging es über Landschaftlich kurvenreiche Strecken durch den Harz vorbei an Braunlage, durch Wernigerode man konnte auch den Brocken von hieraus gut sehen,
Wernigerode eine tolle Stadt mit viel Fachwerkhäusern, enge Straßen, einfach Klasse.





Vorbei bei Braunlage in den Naturpark Südharz gab es dann eine kleine Pause mit Tankstop
bevor wir uns dann auf den Rückweg begaben.

Ein toller Blick war auch noch zu erhaschen auf die Sommerrodelbahn und Skihang


So ging es mit unzähligen herrlichen Kurven Richtung Rammelsburg, wobei wir unterwegs noch einen Stop einlegten mit Kaffee und Eis, war ja richtig schöner warmer Sonntag.
ach ja hab ich noch übersehen, wir sind wiedermal mit einer Fähre übergesetzt und zwar über die Saale, die ja hier im Fichtelgebirge entspringt:



In Rammelsburg dann angekommen, lud Mario schon mal die Möppis auf hänger auf, verzurrte alles und ich besorgte schon mal zwei große Apfelschorle, nachdem alles verzurrt war setzten wir uns noch einwenig um zu entspannen.
nun ging es wieder den gleichen Weg nach Hause rauf auf die A9 richtung Berlin, wo wir dann entspannt ankamen.
Tja für sowas lohnt  sich schon der Trailer, ist halt entspannter wenn man nur an einen Tag schnell mal wo hin fahren möchte um zu Touren!


So der Montag war dann der HeimreiseTag der Unspektakulär war, ein Stück durchs Flämische , dann wieder auf die A9 bis hinter das Hermsdorfer Kreuz, dort dann die Autobahn verlassen und über die Saaletalsperre, Schloß Burgk nach hause gefahren,
Alles in allem ein Tolles Motorradwochenende
Noch ein paar Fotos vomn Schluß der Reise:








April-Mai 2017

Herausgegeben von in Deutschlandweit ·
Tags: 28.5.2017
Samstag:
am letzten Aprilwochenende, war ich mit ein paar Bikerfreunden  unterwegs, da es ja ein verlängertes Wochenende war durch den 1.Mai am  Montag, machten wir uns am Samstag auf ins Thürigische Schiefergebirge,  zum Hohewarte-Stausee, wetter war sehr angenehm zum fahren, erste  Station war dann in Leutenberg Besichtigung der Burg, von da dann nach  Wurzbach, Bad Lobenstein nach Kaulsdorf, entlang der B90 kaum Verkehr  aber herrliche Kurven, von da drehten wir dann um und fuhren wieder in  Richtung Heimat,  zum Alvaterturm, weiter Richtung  Kronach, ins  Fichtelgebirge

                                                  







Sonntag:

Sonntag führte uns dann die Tour ins Vogtland, erste Station war dann  Bad Elster,  die Zweite Falkenstein, und das Hauptziel die  Götschtalbrücke, von da dann weiter in den Frankenwald rüber nach klein  Berlin( Mödlareuth) Deutsch-Deutsches Museum. Natürlich ging es dieses  mal nicht Reibungslos, denn es folgte nach Falkenstein richtung Mylau  kurz vor Chemnitz eine Umleitung nach der anderen, auch Umleitung in  Umleitung, war eine einzige Katastrphe um Chemnitz, aber ich habe dann  die Tour umgeschmissen und das Chemnitzer Chaos verlassen.
Meine Bikerfreunde folgten auch willig und fuhren Geduldig hinter mir her  
     
    
     
       
      
                                      




Märztouren 2017

Herausgegeben von in Nordbayern ·
Im März war es dann so weit, ich stieg auf meine Flori und fuhr an verschiedenen Tagen bzw, einmal die Woche eine kleine Eingewöhnungstour.
Einfach um das Fieling beim  fahren wieder zu bekommen, daher fuhr ich einmal über den kleinen Walstein rüber zum großen Waldstein und wieder nach hause.
die andere Tour ging über Weissenstadt nach Gefrees , Weidenberg, über die Bocksleiten , nach Warmensteinach nach Hause, die dritte ging über Nagel, Ebnath, Waldeck, Grötschenreuth, Friedenfels, wieder über Marktredwitz nach hause, alles in allen knappe dreihundert km.






      
      
      
      


Berchtesgaden-Dolomiten

Herausgegeben von in Europaweit ·
Tags: 1.bis8.09.2016
Am 1.9.2016 machte ich mich auf den Weg Richtung Freilassing im Berchtesgadener Land,
dort fand unser diesjähriges Jahrestreffen  der Motorradfreundebayern.de statt.
Mir kam ein guter Bikerfreund entgegen der mich ein Stück des Weges begleitet hat.
So trafen wir uns  Aithofen, nach einen gemütlichen Stop mit kühlen Hefeweizen ohne Alc., ging es dann bei besten Wetter nach Freilassing:

In Freilassing dann  nahm ich am Treff Teil,  das sich dann am Sonntag auflöste, nun machte ich mich auf den Weg weiter nach Südtirol ins Antholzer Tal.
Meine Anfahrtsroute:
 
Der Weg über den Pass Thur und die Felbertauernstraße ist wunderbar zu fahren gewesen,
Maut fürs Felbertauerntunnel 10.-€, weiter bis Huben, rechts weg und dann durch das schöne Defreggertal bis zum Staller Sattel, hatte Glück, Ampelschaltung stand auf Grün, also nix wie runter,
schon war ein Wohnmobil vor mir, der aber nach zwei Kehren Platz zum Überholen machte.
In Antolz-Mitteral schlug ich dann mein Zelt auf, denn von hier aus hatte ich meine Touren  geplant zu Hause und auf mein Navi gespeichert.


Montag den 5.9.2016



Erste Tour war die große Runde,will heissen, Grödner, Sella, Pordoi,Falzareggo, Valparolla,
zuerts mal volgetankt,  und los gings nach Olang, von da aus ging es den Furkerpass rauf, hinten runter Richtung Badia

Nun wurde das Wetter auch zunehmend besser, Die Wolken rissen auf und es ging los, rauf das Grödnerjoch und weiter zum Sella,Pordoijoch

Am Grödnerjoch angekommen, Pause

Weiter Richtung Falzarrego
weiter zum Valparolapass

Ging es wieder über Cortina nach Hause über den Furkerpass.

Dienstag den 6.9.2016
Für heute war die Dreizinnentour geplant, dabei ging es über Olang dann  zum Braxer Wildsee, von da dann Richtung Toblach, wo ich dann rechts abbog um zum Misurinasee zu fahren, eine schicke Straße unterhalb den Drei Zinnen entlang, rüber zum Passo Crocio, anfahrt zum Giaupass um dann über den Falzareggo wieder nach Hause zu fahren.

Auf dem Plateau vom Giaupass

Die Abreise am 7.9.2016


Erfolgte wieder über den Staller Sattel rauf, übers Defreggertal nach Hause,
Heimfahrt waren 540km die ich locker mit Pausen nach Hause brachte:

Gefahrene Km  2250, Spritverbrauch 5,9l auf 100km


Gardasee 2015 Herbst

Herausgegeben von in Europaweit ·
Tags: 31.10.2015

Am Freitag den 30.oktober reiste mein Sohn von Berlin an, übernachtete bei mir, damit wir am Samstag dann schon zeitig losfahren können.

Anreise am Samstag den 31.10.2015


06:00 Uhr aufstehen, im Bad kurz frisch machen und danach erst mal Kaffee und Frühstück, Plan 07:00 Uhr abfahrt. Naja es zog sich mal wieder etwas und so war es dann doch schon 07:25 bei 6 Grad  als wir los fuhren. Kalkulierte 640km mit ca. 200km Autobahnanteil sollten es werden, der Tag ist kurz und die erste halbe Stunde Tageslicht schon weg. Also gaben wir Gas und fegten durch Franken bis nach Weiden in der Oberpfalz. Die Sonne kam langsam über die Hügel und der Morgennebel lag über den Feldern, ein herrlicher Herbstmorgen.
Bei Weiden fuhren wir dann auf die A93 und zogen nach Süden runter bis hinter Regensburg wo wir in der nähe von Siegenburg die Autobahn wieder verließen. Leider wurde es mal wieder auf der A93 ziemlich ekelig, die Temperatur fiel bis auf 2 Grad runter und es war Neblig. Irgendwie scheint das zwischen Weiden und Regensburg so ein Eiskeller und Nebelkeller zu sein, das Problem hatte ich letztes Jahr ja auch schon. Nun sollte es über Landshut, Erdingen, Ebersberg, Feldkirchen zum Tegernsee gehen. Schönen großen Bogen um München machen um dort nicht wieder im Verkehr stecken zu bleiben. Der Nebel war zwar weg, aber trotzdem hing über ganz Südbayern eine Graue Wand wo kein Sonnenlicht durch kam. So langsam zweifelten wir an der Wetterprognose, doch ich war einigermaßen Entspannt, letztes Jahr klarte es ab Tegernsee auf. Moosburg an der Isar hielten wir dann an der selben Tanke wie ich schon letztes Jahr, Toilette, Tanken und Kaffee trinken.
Es war jetzt 09:30 Uhr, theoretisch sind wir in einer Stunde am Tegernsee vorbei und auf dem Achenpass. Doch es kam ganz anders, vor dem Tegernsee war eine Strasse voll gesperrt, die Umleitung hoffnungslos verstopft und das vordrängeln aufgrund der unübersichtlichen Lage extrem schwierig, so verloren wir sehr viel Zeit hier. Doch dann passierten wir endlich den Tegernsee, der Verkehr wurde ruhig und wenig und es ging  hoch zum Achenpass. Und auch das Wetter klarte auf, die Sonne war da, die Temperaturen stiegen. Am Grenzübergang kauften wir ein 10 Tages Pickerl und dann ging es weiter zum Achensee und runter nach Jenbach im Inntal.



Dort auf die Autobahn und weiter zum Brenner hoch, doch wir entschlossen uns die extra Maut für die Europbrücke zu sparen und fuhren bei Innsbruck Süd ab um der B182 auf den Brenner zu folgen. Hier ging es aber nicht so recht voran, viel Verkehr, Kalt und Nasse strassen ließen uns auch Vorsicht walten. Je höher wir zum Brenner kamen, desto besser wurde das Wetter wieder. Wenige Kilometer vor der Grenze stoppten wir noch mal und machten die Moppeds voll. Da wir jetzt schon sehr viel Zeit verloren hatten, verzichteten wir auf einen richtigen Mittagsstop, gibt Abends genug zu futtern.
Nun ging es direkt runter nach Vipiteno und wir Abbogen um die Auffahrt zum Penser Joch zu nehmen, der erste richtig große Pass der Tour. Das Pass Schild flog an mir vorbei und ich sah nur irgendwie einen großen Roten Balken in Rot „Closed“ – arghh – wie jetzt – da flog schon das nächste Schild an – ich bremste und sah wieder den Roten Balken „Closed“. Der Springt einem aber auch gleich ins Auge un dann erspähte ich den Hinweis „Aperto 07:00 – 20:00“ *yeah* – also Rauf auf das Penserjoch.






Runter vom Penserjoch ging es durch Bozen und dann weiter zum Mendelpass. Hinter dem Mendelpass machten wir einen Kaffee Stop.



Weiter am Lago Molveno über Kurvige Strassen vorbei über Villa Banane nach Sarche und dann die SS45bis hoch nach Padergnone. Um 17:30 Uhr erreichten wir nach ganze 9 Stunden reiner Fahrzeit das Hotel und fragten nach Zimmer, die natürlich noch Verfügbar waren. 35 EUR inkl. Frühstück ist ein guter Kurs und wir checkten ein. Zimmer beziehen, frisch machen und das erste Bier trinken. Zu 19 Uhr ging wir dann rüber in die Pizzeria, ich wollte endlich mal wieder eine richtige Mafia Torte essen und wir ließen es uns richtig gut gehen.




Sonntag,

der Tag könnte schlechter Starten, es ist 07:00 Uhr morgen, das Thermometer zeigt lockere 8 Grad die Sonne kommt langsam über die großen Berge und will das Tal langsam erhellen.


Ab zum Frühstück , die Tage sind kurz, da will man früh los. Nach dem ausgiebigen Frühstück waren wir dann um 08:15 auf dem Motorrad und fuhren los. Wir fanden eine kleine Tankstelle und so machte ich erstmal seine 650er GS fast voll und Mario bekam auch noch 3 Liter von unserem Geldschein ab Denn leider leider, nahm dieser Tankautomat (mal wieder) weder Deutsche Kreditkarte noch EC/Majestro Card. Das nervt mittlerweile gewaltig in Italien das man am Sonntag die Moppeten nicht sauber vollgetankt bekommt. Nungut, es wird schon noch eine Tanke kommen die mal Karten nimmt. Also weiter an der Burg vorbei

und an Obstfeldern vorbei


zum Ledrosee:



Wir folgten weiter der SS240 die sich wunderbar durch ein schmales Tal schlengelt , dabei passierten wir die Westrampe des Tremalzopasses. Nun gut, für den braucht man eh eine Sondergenehmigung also weiter und lieber beim Wasserfall noch mal ein Foto gemacht


Über Storo ging es weiter an den Idro See bis nach Anfo. Ein Ort weiter in Lavenone zeigte mein Navi eine Tankstelle, also hin zu der und yeah die nimmt Deutsche Kreditkarten und wir konnten endlich die Moppeten rand voll füllen. Gleichzeitig noch Geld am Bankautomaten gezogen und einen Kaffee stop eingelegt. Da das Wetter so gut war, unsere Laune so gut war, entschlossen wir uns Offroad über den Passo del Mare und Passo Dosso Alto zur Spitze des Passo Maniva rüber zu fahren und dort zu entscheiden wie wir machen. Also zurück nach Anfo und die kleine Auffahrtrampe gesucht und auch gefunden. Schon wenige Meter später hat man einen Tollen ausblick auf den Idro See.Doch wir fuhren erst mal weiter und bevor wir über die erste Spitze verschwanden machte ich zwei Fotos



Auf dem ersten seht Ihr wie sich die Strasse in den Berg schlängelt und auf dem anderen der letzte Blick auf den Idrosee. wir passierten somit den del Mare und fuhren weiter zum Dosso Alto, ich murmelte schon was von „och das ist ja alles gar nicht schlimm“ Stimmt bis hierhin war ja auch noch Teer (wenn auch nicht der beste). Doch nun ging es dann mal auf groben Schotter weiter.



Auch diese Passage meisterten wir und so wurde es auch weider geteert und wir wurden dafür mit tollen ausblicken belohnt. Der Ausblick von diesen Beiden Pässen ist einfach nur Spitze und sie sind extrem leer weil fast keiner dort lang fährt. Auf der Spitze des Dosso Alto begrüsst einen dann auch wieder klein geteerte Strassen.



Um nach der nächsten Kurve schon das Gasthaus auf dem Maniva Pass zu erhaschen



Nu erreichten wir also die Manvia Passspitze ohne den Maniva Pass gefahren zu sein. Wir debattierten die Möglichkeiten und entschlossen uns weiter zu fahren. Einfach den Maniva liegen lassen und noch weiter zu fahren zum  Goletto delle Crocette zu fahren. Der erstmal mit Toller Aussicht und geteerten Strassen daher kommt.



Dann aber auch wieder Offroad wird um dann auf den Giogo della Bala zu enden der eigentlich nur noch Offroad bezeichnet werden kann. Und wir reden jetzt nicht mehr von a bisserl schotter ;-) Irgendwie haben wir es dabei völlig versäumt Bilder zu machen, wir waren viel zu sehr mit dem Ausblick, der Strecke und den Motorrädern beschäftigt. Zumindest erreichten wir am ende damit die Passspitze des Crocedomini.



Von dort ging es über den Goletto di Cadino und Goletto Gaver (nicht zu verwechseln mit dem Gavia Pass) in einer Schleife zurück nach Anfo. Unterwegs dann mal wieder ein gemütlicher Kaffeestop.


Als wir in Anfo ankamen und weiter zum Valvestino wollten entdeckten wir ein Restaurant mit Seeterasse wo wir uns eine schöne MIttagspasta gönnten. Anschließend beschlossen wir die Fähre über den Gardasee und Monte Baldo heute auszulassen, dazu hat die Offroad Runde zu viel Zeit gekostet. Also ging es über die SP58 und SP9 herrlich Kurvig am Valvestino Staudamm vorbei. Um dann endlich den Blick auf den Gardasee zu erhaschen.



Von hier ging es die Uferstrasse des Gardasees nach Riva del Garda und dann weiter auf Torbole zu. Vor Torbole entdeckten wir Waschboxen und so spülten wir erstmal den ganzen Dreck von unserer Offroad Strecke heute von den Moppeten um dann über die 420 und 45bis nach Padergnone zum Hotel zu kommen. Oberhalb von Torbole hat man einen tollen Ausblick auf den Gardasee aber mit entgegenstehender Sonne machte das kein Sinn. Abends besuchten wir noch mal die Pizzeria gegenüber.

Montag

07:00 Uhr wieder Frühstück und gegen 08:00 waren wir wieder auf dem Motorrad. Also los wieder nach Torbole, die Sonne müsste jetzt korrekt stehen und so hatten wir einen Wunderschönen ausblick über Torbole und den Gardasee.


Weiter nach Nago-Torbole wo wir an einer Tankstelle erst mal wieder die Tanks voll machten um dann den Lago Loppio zu Passieren und bei Bresagne die SP3 zu nehmen die uns direkt auf den Monte Baldo bringt. Auch bekannt als Monte Baldo höhenstrasse, Ein schönes Stück Strasse


Dann gibt es ein Caffee an dem viele vorbeifahren – schade eigentlich – hier hat man einen Fantastischen ausblick.


Dann probierten wir nach Avio abzufahren, doch nach einigen Kurven mussten wir umdrehen, die Seite liegt so im Schatten das es hier rutschig bis glatt war. Dazu kam es stand was von einer Sperre dran und wir waren nicht sicher ob es dran vorbei geht, wir müssten also ggf. das ganze wieder zurück. Also umdisponieren, und so fhren wir komplett die Strecke zurück bis Bresagne Um von dort die Sp2 vor Rovereto zu erwischen die uns traumhaft nach Folgaria führte



Weiter ging es auf den Passo del Sommo von Folgaria aus zum Passo di Vezzena. Beide Pässe mit einer tollen Strasse, tollen Kurven keinen Spitzkehren. Da entdecken wir ein Restaurant mit Terasse in der Sonne direkt am Marktplatz. Also Mittagsstop eingelegt:





Unterhalb der Passpitze des Vezzena geht dann die Kaiserjägerstraße ab, die wir als nächstes unter die Räder nahmen.


Von hier ging es direkt nach Trento um auf der anderen Seite die SP85 über den Monte Bondone zu erreichen. Ebenfalls ein schönes Stück Strasse mit toller Aussicht. So rollten wir um kurz nach 16 Uhr am Hotel vorbei und beschlossen noch nebenan zu einer Grappa Distille zu fahren.




Wir testeten einige Grappa und kauften dann schliesslich auch jeweils eine Flasche. Dann ging es noch kurz nach Sarche zur Tankstelle um für die Rückfahrt morgen gerüstet zu sein. Zurück im Hotel haben wir dieses mal dort das Abendmenü genossen was ebenfalls sehr gut war.
Dienstag

Etwas früher aufstehen, schon alles vorgepackt, schnell zum Frühstück und um 07:30 waren wir schon auf den Motorrädern für die Rückreise. Mein Garmin ärgerte mich mal wieder, er lud zwar beide Routen, doch wenn man auf Start drückte passierte -> NIX  … keine Navigation, als hätte man nichts gemacht. Zum Glück, wie immer , lies uns das Navigon nicht im Stich und tat brav seinen Dienst. Bei solch einer langen Abfahrt mag ich gar nicht Spontan fahren, das geht eigentlich immer Schief. So fuhren wir also wieder zum Lago Molveno Die Strassen waren dieses mal trocken aber die Temperatur fiel dafür auf 0 Grad runter. Irgendwo bei Fondo kamen wir endlich auf die Sonnenseite und wir machten einen Pausenstop an einer Apfelplantage.



Ich holte das Tablet raus, startete Basecamp, schloss das Garmin an, bearbeitete die Route (Startpunkt und Endpunkt gelöscht und neu erstellt, route neu berechnet) und siehe da nun wollte auch Garmin. Ist ja nicht das erste mal wo ich die Route noch mal erstellen muss damit es funktioniert. Bisher wurde ich davon auf Urlaubstouren aber verschont.

So ging es weiter zum Gampenpass



an dessen Fusse wir ein Restaurant mir Sonnenterasse entdeckten und somit einen Kaffeestop einlegten.


Untern in Lana ging es weiter nach Meran um der SS44 zur Auffahrt Timmelsjoch und Jaufenpass zu folgen. Die Strasse schlängelt sich schön durch das Tal ab Meran, das macht echt Laune Timmelsjoch, Sölden, Walchensee hatten wir gestrichen weil laut http://www.alpen-journal.de/alpenservice/alpenpaesse.html das Timmelsjoch schon Wintersperre hätte. Tja am Abzweig teilt sich die Strasse links Timmelsjoch, Rechts Jaufenpass und was steht dran ? Beide „offen“ – also auch auf das Alpen-Journal ist kein verlass mehr. Zu seinem Schutze muss man sagen, Timmelsjoch wollte wirklich am 03.11. zu machen, hat am 03.11. sich aber umentschieden. So folgten wir unserer Route über den Jaufenpass. Von der Seite anfahren macht meines erachtens am meisten Spass. Und so genossen wir diesen quasi letzten Pass der Route und ich machte unterhalb der Passspitze noch ein paar Fotos.







Auch in Kalch bei der Abfahrt hatte alles zu doch unten in Gassteig gleich am ersten Kreisverkehr hatte etwas offen und wir machten hier unseren Mittagsstop.



Danach weiter nach Vipiteno und rauf zum Brenner ohne Autobahn und in Österreich ohne Autobahn wieder runter bis Innsbruck süd. Nun folgte die Anfahrtstour umgekehrt. Ab auf die Autobahn, in Jenbach wieder runter und weiter rauf zum Achensee. Oben in Maurach machten wir die Mopped noch mit günstigem Sprit voll. Und dann ging es am Achensee, Achenpass vorbei zum Tegernsee. Wir umfuhren wieder München und mussten umdisponieren weil auf der B320 gar nichts mehr ging. Das kostete alles mal wieder viel Zeit, zeit die wir eigentlich nicht hatten So waren wir gegen 17 Uhr bei  Ebersberg und ich fand dort ein Günstiges Hotel. Wir nahmen uns also dort Zimmer und wir Motorradfreunde in Ebersberg haben riefen wir sie an und man traf sich beim Griechen zum Abendessen und Schnacken War ein schöner Abend zum Abschluss. Der Tag waren übrigens 406 km.

Mittwoch

Die Nacht war solala – die Lüfter im Badezimmer  liefen in einer Tour durch. Zum Frühstück gab es dann nur Filterkaffee, Capuccino Maschine wäre kaputt. Rührei kamen sie auch nicht hinterher und einen schönen Schinken gab es auch nicht. Okay, das ist Jammern auf Hohen Niveau ;-) Nach dem Frühstück ging es dann auch gleich los und hier gibt es nicht mehr viel zu erzählen Über Erdingen steuerten wir wieder Siegburg über Landstrassen an und trennten uns dann an der A93 auffahrt. Ich fuhr die A93 durch bis Weiden da runter, und Mario fuhr bis Kreuz Hochfranken, nahm die B2 als Abkürzung nach Schleiz, von dort auf die A9 bis Coswig um dann über Land nach Berlin zu fahren 16:00 Uhr trudelte ich nach knapp 620km zu Hause wieder ein.
Gefahrene Km für mich 1800.









Berchtesgaden-Salzkammergut

Herausgegeben von in Europaweit ·
Tags: 15.7.2015


Berchtesgaden-Salzkammergut
Herausgegeben von Günter Werner in Europaweit · 10/7/2015 09:01:05
Tags: 15.10.2015

Am 10.7. startete ich zu einer gemeinsamen Tour mit Bikerfreunden.
Los gings in Richtung Thalham zu Rainer, nach etlichen Pausen, kam ich dann um 13Uhr 15 bei Ihm an. erst mal Kaffee und Süßes Stückle vernascht dann ab nach Freising, Bernard in Empfang genommen, Rainer voraus bis zum Treff, da kam dann auch schon Berhard .



Nun das übliche gezetere ,meine Begrüßung und Rainer machte den Tourguide . Richtung war Eglharting bei so an Bäcker, hies der Schmeckenbäcker? egal, Rollerrolf sas auf seinen Stuhl und schaute bzw. Fotografierte die Ankunft von uns.

Danach übernahm ich die Führung bis Waging am See, dort erwartete uns schon Charlie. begrüßung und weiter ging es nach Freilassing, dort Hütte gesucht gefunden, Alfons winkend Weg gewiesen, und wieder Begrüßung. Ich hatte Erotikbier dabei, und eins verdrückt mit der Meute, auch Andrea war mittlerweile eingetroffen, und nun ging es nach Freilassing zum Wieninger Wirt, Super Biergarten und Essen, spät wurde es , Morgens 1 Uhr. so mal grob vorab:

Der Tag der Ausfahrt:
Wannfängt ein schöner Tag an? natürlich um sechs Uhr, Duschen,Kaffee zubereiten, ein wenig Computern,
etwas mehr Lärm machen um Kollegen zu wecken oder so, habs geschafft ausser Bernhard der war eisern Wecker war schließlich auf 8 Uhr gestellt,
es wir 8 Uhr und Alfons taucht mit seiner 1300 Yamaha auf, was für ein Teil, reist Seitentasche auf, voll mit Semmeln,
nächste Tasche auf, voll mit Wurst und Käse,
alles reingeschafft auf Tisch angerichtet, nachdem die anderen auch sich so langsam bequemten an einer gemeinsamen Tafel sich zu verköstigen.
Dann plötzlich ein Geräusch, ah Bernhards Wecker, nun wurde die Runde komplett,
Nach gemütlichen Frühstück zusammen mit Alfons und netten Gesprächen, rein in die Motorradklamotten und raus zu den Möppis.
Schließlich war mittlerweile Andrea64 und Brocha aufgetaucht, starte 9 Uhr 30, aber Andrea muste nochmals weg, brauchte Kettenspray, also wieder abgefahren, brocha fuhr auch wieder weg um sein Arbeitskollegen zu uns zu lotsen. Gut dauerte kurzen Moment, dann waren sie da, 1100er MotoGuzzi , mit Monika und Werner, jetzt warteten wir nur noch auf Andrea das es los gehen kann.

So nach Abkühlung innerlich eine Kleinigkeit verspeist, gings wieder weiter und umrundeten den Attersee, bogen dann ab, um auf die Postalm rüber zu kurven, aber an der Mautsstelle hies es dann , gesperrt wegen veranstaltung. Also kein Geschäft gemacht,
Also kurz beratschlagt wie weiter fahren , und Andrea zum Tourguider bestellt. also den Pass wieder runter und Andrea Düste los, als wolle sie alle Rekorde brechen die gute, aber bald merkte sie ist wohl doch zu flott
Nun ging es ohne Hindernisse bis zum besagten Rossfeld, als erstes über den Kehlstein, dann das Rossfeld rauf.
Vorher jedoch brachte unser Rainer den ganzen Tross durcheinander, denn er wurde von uns nicht mehr gesehen, umgedreht, plötzlich war er wieder da unser Chopperfan, hatte schon befürchtung er hätte ein Hitzschlag bekommen, nein es war anders, ein Mistviech ist Ihm in den Chopperhelm reingesaust teilte er mir mit.

Aber trotzdem muss Rainer ein Kompliment machen, das er uns solange ertragen hat
Ich habe mir die Genemigung von Ihm geben lassen, das Rossfeld schneller zu durchfahren, aber wir treffen uns oben, und so machten wir es.
Dann gings los Andrea vorne weg, ich hinterher, schaffte es nicht dran zubleiben, fährt auf Ihrer Heimstrecke wie ein Gesengter,
Oben angekommen, erst mal Fotos, dann warten auf Rainer, der lies sich ja nicht lumpen und lies nicht lange auf sich warten, so konnte ich Ihn doch von vorne schön Filmen, Jetzt allgemeines Fotoschutting.
Nun zeigten sich auch schon langsam dunkle Wolken in der Richtung wo wir hinfahren mussten, also gings wieder runter, und Richtung Unterkunft, Diesesmal führte Brocha uns durch Berchtesgaden , Bad Reichenhall nach Freising, aber da erwischte es uns doch noch kurz vom Ziel, das Gewitter, aber Brocha fand einestelle zum Unterstellen, eine Zigarette warten  Und der Spuck war auch gleich vorbei, wie es halt so ist in den Berge, schnell da, schnell weg.


Andrea verabschiedete sich vorher scho, der Rest gar noch bis Freilassing, dort löste sich das ganze dann auf, raus aus den Klamotten duschen, und Alvons kam mit Auto um mit uns den Abend gar noch zu verbringen, er nahm uns sogar noch mit seinen Auto . Wäre aber fast an Rolf gescheitert der keinen Sicherheitsgurt fand , ebernso den Türöffner.
Irgendqwann hatte er es dabb geschafft im Auto Platz zu nehmen. in der Pizzeria, ich kleine Pizza nicht geschafft war so heis( sauscharf) der Rest mittlere, keiner wollt die große ein halben Meter
Nun wars wieder mal schon Mitternacht, also brachte uns das Taxi Alfons nach Hause, und ab in die Falle.
Ausser den Sägegeräuschen war nichts mehr zu hören,nicht mal das pubbsen des Nachbarn

Der Abreisetag;
Wie jeden Morgen, Arbeisbeginn 6 Uhr , Kaffee aufsetzen, Computern, und warten, auf was? Na auf Brötchen,
Aber das konnte unser Berhard nicht ertragen warten, so machte er heute den Frühstückstisch und setzte sich demonstrativ hin und futterte die weichen Semmeln vom Vortag in sich rein.
Aber kurz danach war er da , unser bester, der Semmelmann,Alfons ist der beste  Holzbank reingestellt, und nun Frühstückten wir wieder alle gemeinsam.
Rolf musste Abspülen, Berhard Betten abziehen, und Rainer Hütte rauskehren, Alfons und ich machten die Abnahme.
Nun Möppi gepackt, alle mal gedrückt , Danke, Danke gesagt, und dann gings heimwärts, Rolf und Rainer fuhren direkten Weg nach Hause, B304
und Bernhard und ich wählten die Deutsche Alpenstraße.
Der uns über die Ramsau, Bad Reichenhall, Reit im Winkel, Kössen, Walchsee, Oberaudorf, Sudelfeld, Schliesee nach Freising führte.




Dann nachdem wir jetzt vollzählig waren, das Wetter immer wärmer wurde, starteten wir auf Richtung Salzburg, es ist für mich doch immer wieder ein erhebendes Gefühl , die Geballte Masse in die Irre zu führen oder wars das Navi, ? Aber was solls, so schlängelten wir uns durch Salzburg in Richtung Mondsee, an unzähligen Bitzwarnungen vorbei, und stop und Go, Grüne Welle kennen die in Österreich nicht  .
Geschwitzt, nass bevors richtig los ging, aber dann nach Salzburg und der ersten Tankfüllung, da rollte der Tross, entlang den Seen in Salzburg.

Zwischen durch Rauchpause, im Schatten, wo ich dann so ein kleien Schwächeanfall bekam und meine Flori sanft auf den Boden kippte, mich mit dazu, rums da lag ich mit Möppi.
Nix passiert, nix kaputt ausser mir .Irgend jemand half mir beim Aufstellen der Flori, weis einfach nicht mehr wer so nett war. Muss das Alter sein,


Trotzdem, jetzt ging es rüber zum Attersee, entlang der kompletten Küstenstraße, dann ein Päuschen, Zigarettenpause und Trinken, war schließlich viel Afrika angesagt. Ich suchte schon die ganze Zeit nach ein geeigneten Wirtshaus mit Schattiger Seeterasse, bis wir schließich einige Kilometer später eine fanden. Jetzt erst mal Pause.


Hier verabschiedete ich Grüne Schnecke und fuhr weiter zu Rainer nach Thalham, hier gabs dann nochmal ein schönes großes Haferl Kaffee, bevor ich dann entgültig die Heimreise antrat über Mainburg, Kehlheim, Amberg





Berlin-Brandenburg-Spreewals

Herausgegeben von in Brandenburg ·
Tags: 12.6.2015

Am 12.6. 2015 führte mich der Weg nach Berlin zu einen Besuch meines Sohnes, ich wählte dafür eine Strecke über die Dörfer wie mann so schön sagt. Also eine Tour mit Routeconverter erstellt, km 365, Reine Fahrzeit 5,5 Std.
Los ging es dann über Tchechien, nach Bad Elster, Oelsnitz, Plauen nach Netzschgau, Göltschtal, hier war es dann 12 Uhr, also mal Mittagspause eingelegt und ein Foto geschossen:
Meine BMW fertig gepackt


Götschtalbrücke vom Parkplatz aus


Nun ging es weiter Richtung Grimma, aber da kamen dan die Baustellen, eine nach der anderen, Augen zu und durch sagt man doch so schön, aber es waren 50km umleitungen und das bei 30 Grad im Schatten, zwar hielt ich immer wieder mal an, um mich zu lüften, und auch mal zu tanken, aber schwitzen wollte nicht nachlassen. Supi.
Aber nach einer Zeit ging es dann auf der Bundesstraße nach Wittenberg, Potsdam, nach Berlin Klein-Machnow. Begrüßung durch Schwiegertochter und Sohnemann, Duschen und eine kühle Berliner Weise, nein 3 waren es in mich hinein geschüttet.
gefahrene km410, Zeit: 9Std.

Der Samstag war dann ein Treff mit meinen 125er Freunden aus Brandenburg, ich machte mich auf den Weg mitten durch Berlin nach dem Mühlenbeckerland, wo mich dann schon meine Freunde erwarteten.
im Garten bei Wasserschlürfen

im Garten

Nun führte mich Ulli zu Thomas der uns in Spandau erwartete, und gleich die weitere Führung übernahm. Es ging jetzt entlang der Havelchausee vorbei an den Havel zum Restaurant: Hier wurden wir dann von einen Unwetter überrascht, was uns nur veranlasste ins Schiff: “Die alte Liebe” zu flüchten. Nachdem da Unwetter sich verzogen hatte, ging es dann weiter Richtung Potsdam, ind das Prominentenviertel mit den Villen der Reichen. Aber hier trennte ich mich dann von den Freunden und fuhr wieder ins Quartier, wo ich schon erwartet wurde. gefahrene km 140km




Am Sonntag unternahm ich dann unter Führung meines Sohnes eine Tour  Richtung Spreewald, Lübben, Schlepzig und zurück. Durch unendliche Alleen und Seeen. Zwischendurch gab es dann mal leckeres Eis, an anderer stelle lauwarmen Kaffe aus der Thermoskanne, igitt, hier halt ich dann nicht mehr, Gefahrene km 250, 5 Std.


Montags startete ich dann alleine eine Haveltour, vorbei an den Havelseen und entlang der Havel, rund um die Stadt Brandenburg, auuser das man ordentlich durchgerüttelt wird von den schlechten Straßen, kann ich nichts nachteiligen Berichten, Wetter sonnig, angenehme 20 Grad, in Ketzin mit Fähre übergesetzt und lecker Fisch gegessen, war es rundum eine schöne gemütliche Tour für mich.


Am Fährufer Ketzin





Oberpfalztour am 1.5.-3.5.2015

Herausgegeben von in Nordbayern ·
Tags: 1.5.2015

Am 1-3.Mai 2015 sind Mario, Anja, Michael und Adreas in Vordorfermühle eingetroffen  um ein Motorradwochenende zu verbringen,
Ankunft war am Samstag 19 Uhr, habe mich mal blicken lassen um Lage zu Peilen ;) , wo es dann hieß? Morgen Tour Oberpfalz und Samstag dann Fränkische Schweiz,
Also ging es dann Freitag früh um 9 Uhr los, und wir durchstreiften die Oberpfalz, Wetter war ok, soweit Trocken, aber diesig und grau in Grau, Starßen teilweise Feucht und trocken, aber das machte nichts, wurden mal 270km gefahren, natürlich mit Pausen,
Geld Abheben, Pinkelpausen, Cappucinopausen mit Preiselbeersahne Torte, Mittags Wildschweinbraten, Dann nochmals Kaffee, war richtig lustig, auch Mario fährt so wie ich, blitzartig abbiegen
musste schon mal die Reifen quietschen lassen. Da ich etwas zu spät das ganze mitbekam.

Natürlich bewunderten sie meine BMW F650, schließlich hatte ich ja den A2 im Oktober 2014 gemacht und konnte jetzt auch bequem mithalten, Tempomäßig,
Dann war mal Geldabheben angesagt,

Soweit alles bestens,
So ging es dann weiter durch schöne Kurvige Straße in Richtung Höllental, da gab es dann mal Cappucino, ich verdrückte eine Preiselbeersahnetorte dazu, bevor es weiter ging Richtung Vohenstrauß, Bärnau.

Nun ging es nahe der tchechischen Grenze zur Silberhütte, hier war dann mal Mittagspause, bei Currywust und teils Wildschweinbraten, wobei angemerkt werden muss, diese Rast ist nicht empfehlenswert, da Bedienung unfreundlich, sogar wirsch auf Kritik  wurde. Muss man nicht haben.
Nun ging wieder los Richtung Neualbenreut, vorbei an Waldsassen, Richtung Friedenfels, hier die Bergrennstrecke rechts liegen gelassen und Richtung Erbendorf gedüst, weiter über Treveshammer, nach Neusorg, Ebnath , Nagel, nach Tröstau, hier verlies ich die Meute und wir trafen uns abends wieder zum gemütlichen Essen und trinken in der Pension Vordorfermühle.

Samstag war dann die Fränkische Schweiz angesagt, Sonne zeigte sich schon Morgens und blieb uns die Ganze Zeit hold, so führte Mario uns durchs Steinachtal nach Weidenberg  weiter nach Creußen eingebogen in Creußen dann Richtung Trockau, bis zu Abbiege Weiglatal , hier dann die erste Rast bei Kaffe und Mohnstangerl.


Nun ging es weiter Richtung Ahorntal, Hummeltal nach Glashütten, Volsbach, Waischenfeld, nach Pottenstein, dort mal Tanken und die Sommerrodelbahn benutzt,


Nachdem wir sie zweimal Runteregerodelt waren bekamen wir so langsam Hunger.
Mario meinte ein Würstchen an der Imbishütte davorn wär nicht schlecht, also nix wie hin, wir hatten ab sofort keinen Hunger mehr, Preise: Currywurts mit Pommes 10,60€ ein Paar Wiener mit Semmel 6,80 ganz schöner Nepp.
So kann man auch Touristen vertreiben, somit beschlossen wir ins Städchen reinzufahren und haben ein super Schäuferle mit Kraut und zwei Klösen, extra Portion Soße, kostete pro Nase 8,60€ und es war super lecker,
So nun ging es wieder Richtung Vordorfermühle, dabei ging es auch durch Wichsenstein, ein Lächeln im Gesicht über diesen Ortsnamen. Vorbei an Beringersmühle, rüber nach Hollfeld, weiter durch das Tal Wonsees mit seinen Wacholderhängen. Unterwegs wurde wieder gestoppt und Cappucino mit frichen Erdbeerkuchen verdrückt, bevor es dann in Vordorfermühle zum feuchten, fröhlichen Abschied kam.
Fazzit des ganzen, Pfingsten kommen sie dann zu zwölft hierher zum Biken, und ich mittendrin .
Danke für die schöne Zeit mit Euch!



Berchtesgaden-Salzkammergut

Herausgegeben von in Europaweit ·

Am 31.10.2013 startete ich zu einer Wochenendtour in die Berge, hatte mir vorgenommen  am Donnerstag anzureisen und am 3.11.2013 wieder nach Hause zu fahren.
Schließlich wollte mein Sohn ja mitfahren, hatte auch das ganze angekurbelt, aber leider ließ Ihn sein Motorrad mit Kupplungsschaden im Stich. Sollte Ursprünglich Richtung Seefeld in Österreich, weiter nach Südtirol, und von dort dann wieder nach Hause. Aber nach dem er nicht mit konnte, habe ich mich entschlossen , dann eben alleine das vorraus gesagte Wetter zu nutzen.
Also habe ich mich schlau gemacht und bin schließlich in Berchtesgaden gelandet. Dort ein Zimmer gebucht  und bin dann am Donnesrtag den 31.10.2013 gestartet.

Natürlich war es total Neblig, mit -2Grad auch recht frisch für so eine Tour, aber mit guter Motorradkleidung und Griffheizung kein Problem. Gestartet bin ich um 9Uhr 30 Richtung Berchtesgaden, Von Tröstau nach Nagel wo ich schon mit herrlichen blauen Himmel empfangen wurde, der mich bis zu meinem Ziel begleitete. Hatte mich entschlossen die B22 Richtung Weiden, Runter nach Cham, Straubing, auf die B22 weiter in Richtung Salzburg, wo ich dann abzweigte nach Berchtesgaden.



Nun erst mal eingecheckt, und dann ein Entspannungsspaziergang Richtung Königsee,
Den nächsten Tag als ich aus dem Fenster sah, traute ich meinen Augen nicht, es war total dicht mit Nebel, dachte mir, oh Gott, das wird wohl nichts heute, aber trotzdem erstmal Gefrühstückt,
Nach dem Frühstück mit Frau telefoniert, die ja mit Hund zu Hause blieb, aber das Wetter war auch in Tröstau nicht besser. Egal, rein in die Motorradkleidung und bin losgefahren Richtung Rossfelder Panoramastraße,  die ich auch nach 2km schon erreicht hatte, abgebogen und dann ging es bei  bis zu 19% Steigung den Berg hoch, Kurve, Kehre an Kehre rauf, plötzlich wie von Geisterhand, war der Nebel weg und ich sah nur noch blauen Himmel. hier hätte man direkt Reinhart May,s Lied singen können: "Über den Wolken muss die Freiheit wohl Grenzenlos sein." Aber dem war nicht so, wurde prompt von einem Schlagbaum gebremst, Maut: Bitte 4.-€  
Bezahlt und dann ging es richtig los mit herrlichen Kurven , traumhaften Aussichten,


Die Tour sollte ja die ganzen Seen beinhalten wie, Fuschelsee, Wolfgangsee, Attersee, Mondsee, Traunsee, und so fuhr ich dann das ganze Salzkammergut von See zu See, Kurve um Kurve, immer bei herrlichsten Wetter und Temperaturen um die 15-18 Grad plus.
Hinter Bad ischl bog ich dann links ab auf den Seydegg-Pass, natürlich Mautpflichtig: 3,50€ aber Geld das gut angelegt war in Kurven.


Nun ging es über den Kehlsteinpass zum Quartier .

Am Samstag den 2.11.2013 trat ich dann die Heimfahrt an, wobei ich mir vorgenommen hatte, über die Deutsche Alpenstraße zu fahren, aber wie ich das Wetter gesehen hatte, naja kommt wohl Regen. Sah aber in der Richtung, da wo ich hin musste helle Teile am Himmel.
Also ausgecheck und alles aufs Möppi gepackt, waren eh nur die beiden Seitenkoffer und los ging es.
Die Fahrt führte mich über Bischofshofen, Rupolding, Reit im Winkel, über Kössen entlang dem Walchsee. von da aus ging es dann wieder Richtung Tatzelwurm, von dort weiter über das Sudelfeld nach Bayrisch Zell. Wobei ich anmerken muss das Wetter blieb trocken und wurde sogar wieder sonnig. In Fischbachau habe ich mich dan mal mit frischen Ziegenkäse eingedeckt direkt vom Bauernhof, den kannt ich schon von meinen Urlaub am Schliersee.
Über Hausham bin ich dann nach Neufahrn-Mintraching zu einen Bikerfreund gefahren und habe mal schön Kaffee getrunken und lecker Kuchen verdrückt.
Ab hier hatte ich mich entschlossen die Autobahn zu bemühen und bin auf schnellsten Weg nach Tröstau gefahren.
Die Gefahrenen km:
Anreise 369km, Taag1: 268km, Tag2 450km,




Berlin-Usedom 2013

Herausgegeben von in Brandenburg ·
Tags: 22.8.2013

Tag 1:
Am Donnerstag den 22.08.2013 startete ich mit meiner 125er Varadero Richtung Berlin, um bei mein Sohn ein paar schöne Stunden zu verbringen. Ich hatte mir eine Tour über das Vogtland und den Spreewald, über Teltow-Flämming nach Berlin zurecht gelegt .
Nachdem ich mit meinen Hund Wuschel vorher noch ausgiebigen Spaziergang gemacht hatte, startete ich um 9 Uhr , Der Weg führte nach Selb, über Asch(Tschechien ) nach Bad Elster, von  dort ging es weiter nach Adorf, Marktneukirch, Schöneck,  durchs Vogtland bis nach Chemnitz,
Nun legte ich Erst mal eine Pause ein kurz vor Eibstock,

wie sich aber bereits in Eibstock herrausstellte, konnte man die geplante Tour so nicht fahren, denn es war , wie soll es anders sein , natürlich gesperrt wegen Bauarbeiten. Also musste ich die Umleitung fahren was zusätzlichen Weg bedeutete. Die Tour geplant hatte 415km länge, daraus wurden im Endeffekt dann 445km. Also ging es dann Umgeleitet nach Schwarzenberg, Stollberg um und durch Chemnitz , weil schon wieder Umleitung, Richtung Spreewald. Die Route hatte sich dementsprechend durch die zahlreichen Umleitungen komplett geändert. somit machte ich nach Chemnitz erstmal Mittagspause bei einen Krustenbraten und ein Alkoholfreien Hefeweizen. Nettes Landgasthaus - Grütznickels Scheune hieß es.
Dann fuhr ich nicht wie geplant über Döbeln, sondern über Wermsdorf, Talsperre Döllnitzsee,
Hier stieß ich auch noch auf das Jagtschloß Hubertusburg. Noch eine kurze Besichtigung bevor es weiter ging.
Hier ein paar Fotos dazu:

Weiter ging es Richtung Torgau, über die Elbe Jessen, Jütebog, hier noch mal eine Rast für einen großen Pott Kaffee, um dann entgültig in Kleinmachnow in Berlin anzukommen, es war 19Uhr 30.

Tag2:
Vormittags hatte ich noch Zeit, bis 11Uhr30 bis Mario von seiner Arbeit nach Hause kam. Also was macht man mit 3 Std.? Ich startete in Richtung Potsdam Richtung Park Sancoussi. Hier wollte ich mir das Neue Palais von Innen anschauen, bzw. besichtigen, was ich aber verwarf den es dauert ca. 1Std. mit Führung, also aussen einen Rundgang gestartet:
Das Palais:
Nun ging es wieder Zurück, richtung Zehlendorf wo Mario schon auf mich wartete, kurz das gewisse Örtchen aufgesucht und dann ging es in den Spreewald,
Die Tour in Bild
Los ging es , erst mal aus Berlin raus, alleine das nimmt immer schon fast eine Std. Fahrzeit in Anspruch, Mario führte und ich jagte hinterher, Ab Jühnsdorf ging es dn Richtung Trebbin, Nuthe-Urstromtal nach Baruth/Mark, nach Schlepzig , die Fahrt an den übiggen Alleen die es im Spreewald, bzw. im Brandenburgischen gibt sind schon klasse anzusehen und zu fahren,
In Schlepzig machten wir mal Pause bei einem kleinen Imbiss, Bockwurst naja waren wohl eher heisse  Bauernseufzer, aber so hat halt jede Region seine Eigenen Spezialitäten, auf Wunsch meiner Frau noch ein par Gläser Spreewaldgurken mit gekauft und weiter ging es wieder Richtung Berlin, wollten ja Abends grillen.
Schlepziger Rast:
Nun nach Neu Lübbenau, weiter Märkisch Buchholz,weiter Barssee, Am Mellensee, durch die unendlich scheinenden Wälder im Spreewald und dem Märkischen, unterwegs zeigte mir Mario noch das aus Steuergeldern gebaute Werk , wo der Zeppelin gebaut werden sollte, aber niemals gebaut wurde, keiner hat die Politiker zu Rechenschaft gezogen die sowas verbrechen, haben halt Narrenfreiheit. Nun befindet sich wohl ein Tropicalcenter drin , sprich Schwimmbad vom feinsten,


So nun ging es wieder nach Berlin zurück, wo wir ein gemütlichen Grillabend verbrachten.

Tag3:
Habe gut geschlafen, gut gefrühstückt, und so packten wir unsere Motorräder für die Tour nach Usedom, Ziehl war Hotel Nautic in Koserow direkt an der Ostsee gelegen.

Die Tour im Bild:
Erst wie immer auf den schnellsten Weg aus Berlinraus, also auf die Stadtautobahn und ab ging die Post, so bei Mühlenbeck ging es dan Richtung Feldberegr Seenplatte, wieder über die Dörfer wie man so schön sagt, aber auch schlechte Straßen, Kopfsteinpflaster die dem Mensch und Material alles abverlangen.( Grins) Natürlich planen wir immer so, möglichst keine Autobahn und Bundesstraße zu fahren, da kann es schon mal passieren das man auf einer Schotterpiste oder einem Feldweg landet.  Aber da es ja meist gerade aus und flach im Brandenburgischen ist, übersieht man das . Jedenfalls machte wir am Werbelinsee unsere erste Rast, einen Capuccino, bevor es wieder weiter ging. Erwähnens wert ist der Werbelinsee wegen seiner Kurvenreichen Streckenführung auf 11 km länge, daher viele Möppifahrer anzutreffen, die die Kurven suchen.
Der See hat eine läne von 10,5km und eine Tiefe von 60m.

Weiter ging es bei besten sonnigen Wetter Richtung Norden,
über tolle Strassen


So gegen 13Uhr  trafen wir dann in der Gegend Feldberger Seenplatte ein: Hier legten wir dann eine größere Pause ein um uns bei einer geräucherten Forelle mit lauwarmen Kartoffelsalat und einem bleifreien Hefeweizen zu stärken, . Aber je läger wir verweilten um so schwieriger wurde es für mich weiterzufahren, hätte gerne jetzt ein wenig in der Sonne gelegen und gerelaxt.
Hier die Bilder:
So wieder ging es weiter über die Dörfer, wobei es jetzt auch immer wieder herrliche Kurven gab,
Straßen durchwachsen, Gegend herrlich vorbei an den Seen, nach Blankensee, Groß Miltzow, nach Ducherow, Anklam, das Eingangstor nach Usedom, Jetzt konnte man es schon richen das Wasser, Die Ostsee, ist halt schon was anderes wie bei uns die Berge.

Weiter ging es jetzt auf Usedom Richtung Ziel, am Hotel eingetroffen erst mal einchecken, frisch machen und ein richtiges Hefeweizen im Biergarten zu sich genommen. Dann bekam Günter wie immer Lust auf Meer, und dann Hunger, also starteten wir zu Fuß zum Ostseestrand. Es blies aber schon eine heftig starke Priese, aber immer wieder beeindruckend das Meer. Anschließend  fanden wir auch noch ein schickes Restaurant , wo ich mir dann eine Fischplatte einverleibte mit einer Ostseeflunder, Heilbutt, Hering,  und lauter leckere Zutaten dazu. Heim ging es und ab ins Bett:
Ach ja die Reine Fahrzeit betrug 5,5 Std. für die 38oKM
noch ein paar Bilder:

Tag 4
Nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffett, legten wir wieder los Richtung Heimat, will heissen nach Hause zu Mario.   Die Tour

Wieder  ging es bei herrlichem Wetter los um die Insel Usedom , mit einem Abstecher nach Pennemünde zum Raketenversuchsgelände aus dem 2. Weltkrieg.
Fotos dazu:
Mittlerweile war es schon 11Uhr30 und es lagen noch 380km vor uns, somit gings jetzt
weiter über die Tiefebene des Nordens . Mitten auf der Strecke blinkte Mario plötzlich, fuhr rechts ran runter vom Möppi, Warnblicke an,  machte ganz hektisch die Motorradjacke auf, T-Shirt hoch, und sagte : Mich har eine Wespe in die Brust gestochen. Dachte der spinnt, war dem aber so.
Haben überlegt wie die da reinkommt, jedenfalls ging es unter Wespenstich Schmerze weiter
nach Waren am Großen Müritzsee,  wo wir uns mit einem Mittagessen stärkten und dann noch zum Italiener Eis essen gingen. Leckeres Eis gewesen jaja die könnes es schon.
Bilder von Waren:
So gut gestärkt sollte es weiter gehen in Richtung Malchow, dort über die Brücke nach Röbel, aber diese war gesperrt, großes Fluchen wegen nicht Beschilderung der Sperrung, somit Tour umgestellt, kurz über Autobahn, dann wieder auf die ursprüngliche Tour und weiter gedüst. Immer schön an den Seen entlang und schöner Landschaft. Nochmals ein Kaffestop eingelegt an so einem See, bevor es dann die letzten 150km heimwärts ging.

So langsam zog sich das ganze dahin und wir kommen nach Kremmen, aber auch hier war wieder Sperrung der Straße Umleitung, so langsam nervte das ganze, Mario besprach sich dann mit mir, und wir fuhren am Schluß Autobahn, da es sonst zu spät würde, ich fuhr dann vor um Ihn das Tempo vorzugeben, meine Vara schaffte gerade mal 113kmh auf der Ebene, kurz vor Ausfahrt der Autobahn, übernahm wieder Mario und wir fuhren dieses mal durch Berlin, und waren dann um 20Uhr zu Hause.

Tag 5:

Heute lasse ich es mal ruhiger angehen, wieder gefrühstückt , Mario und meine Schwiedertochter Anja sind schon auf Arbeit, fuhr ich auch meine kleine Tour:  19okm Berlin Umgebung.
Somit ging es rüber zu Havelchausee diese entlang an der Havel  nach Falkensee  zu Motorradfreunden in Oranienburg. Immer wieder mal mit stops für Fotos, wobei ich das Denkmal für König Wilhelm I , noch nicht kannte. habe ich wohl in Jungen Jahren hier versäumt.
Weiter ging es Richtung Oranienburg zu Andrea und Ulli, nach einem Telefonat traf ich zu einem Kaffee und schwätzchen bei lieben Freunden ein:

Flower Power, Dalchows Leben:

Drei Gute Freunde
Weiter ging es über Kremmen nach Nauen, wobei ich in Börnicke zum Mittagsstop hielt, und mir eine Preussische Kartoffelsuppe für 3,90 ,Schnitzel mit Waldpilzsoße und Pommes 5,90, ein Weizen ohne Alk. 3,90 einverleibte. Immer schön gemütlich ging es dann nach Ketzin, mit der Fähre über die Havel nach Potsdam, meine zwei Nichten besucht, und dann wieder nach Hause zu Mario, Sehr entspannt angekommen gabs dann ein König Ludwig Dunken, hatte mir Mario besorgt. Lecker Bierchen.
Noch ein paar Illusionen:

Tag5: Abreise

So nun giung es Heimwärts, der erste Teilabschnitt führte wieder nach Saarmund, Richtung Beelitz auf die A9 nach Hause auf dem schnellsten Weg, war schlechtes Wetter angesagt, ausserdem Sehnsucht nach Frau und Hund,
habe aber die 350km heimwärts trocken durchfahren und kam nach 4,5 Std Fahrzeit zu Hause gut an:
Aber nach Insgesamt 2080km  brummte der Hinters schon ein wenig, trotz dem neuen Gelkissen.
Hat aber trotzdem sehr viel Spass gemacht.












2013 erste Tour

Herausgegeben von in Nordbayern ·
Tags: 14.4.2013

Heute war ein Tag der mich einfach nicht ruhig sitzen lies, es kribbelte schon im Hosenboden, den das Wetter war als Trocken und Sonnig angesagt, so holte ich meine Varadero aus der Garage, und drückte den Startknopf.
Wie immer beim ersten mal brubbelte sie leise vor sich hin, ich montierte das Navi, auf das ich vorher meine Route eingespeichert hatte.
So startete ich, es war mittlerweile so gegen 9Uhr30 meine Tour

Von Tröstau, ging es dann in Richtung Trogen bei Hof, dort besuchte ich einen Bikerfreund mit seiner Daelim VL Daystar diese war leider 2 Monate über den TÜV drüber, nach einer halbstündigen Plauderei ging es dann weiter Richtung Eibstocksee, an diesen ging es dann vorbei Richtung Morgenröte-Rautenkranz, hier war erst mal Station, 1 Std.
Das Deutsche Raumfahrtmuseum besucht und ich muss sagen, hat sich echt gelohnt
Sigmund Jähn unser erster Kosmonat, damals halt noch DDR,
Vor dem Museum stand seine MIG21
Nun ging es Richtung Klingenthal über den Aschberg, Kurve um Kurve schlängelte sich dann das ganze dahin, vorbei an den noch Scheebedeckten Höhen des Erzgebirges,
In Klingenthal erst mal eine Thüringer Bratwurst verdrückt, und weiter ging es Richtung Tröstau ,
Dabei wieder die super Kurven über Zwota, nach Marktneukirch, Adorf und Bad Elster mitgenommen, über die Tschechische Grenze nach As´ von da nach Selb,
hier in Bikertreff Cafe 111 gehalten, Currywurst Pommes verdrückt mit Häferle Kaffee und weiter ging es nach Hause,
Für die Erste Tour dieses Jahr einfach spitzen Fieling, gefahrene km 258km,
Wer ein Stück des Weges mitfahren möchte, auf den link klicken:



Kleinere Touren

Herausgegeben von in Nordbayern ·
Tags: 14.09.2012

Meine kleineren Touren beschränken sich hauptsächlich auf das Fichtelgebirge, das Vogtland, Thüringer Wald und natürlich die Fränkische Schweiz, nicht fehlen darf dabei nicht die nähere Oberpfalz die herrliche Kurven zu bieten hat, und nicht nur das, auch Landschaftlich ein Genuss,ebenso fahre ich auch nach Tschechien, entlag der Route Eger, Marienbad, Franzensbad,

Meine am Meisten gefahrenen Strecken sind das Steinnachtal durchs Fichtelgebirge, zurück über Kemnath, Erbendorf,Krummenaab nach Friedenfels, von da dann Arzberg, Burg Hohenberg Richtung Wunsiedel nach Hause.

Eine längere führt über Selb, nach Asch in (CZ) nach Bad Elster, von da nach Bad Brambach, dann nach Klingethal über den Aschberg nach Johannesgeorgenstadt, über den Stausee zurück noch mals ein paar Kehren und langgezogene Kurven, vorbei am Knödelpass gelegen auf (1744m halbe Knödel), Schöneck, Adorf wieder zurück



Sudelfeld

Herausgegeben von in Bayernweit ·
Tags: 9.9.2011

Am 9.9.2011 ging es dann wieder on Tour, nach Neufahrn, der Anlass hierfür war ein Termin mit dem ADAC in Landshut/ Ellerfeld nämlich Motorrad- Sicherheitstraining, wir das sind Rolf und ich absolvierten es am 10.10.2011 bei brütender Hitze obwohl es vorher gar nicht danach aussah. Den beim Fahrtantritt am Freitag den 9.9.2011 war es bei mir noch regnerisch, also fuhr ich mit Regenklamotten die Autobahn bis Wolnzach und den Rest über die Deutsche Hopfenstraße zu Ihm.

Jenäher ich dem Süden kam, um so mehr riss der Himmel auf und die Sonne zeigte sich von Ihrer besten Seite.



Abfahrt war 8 Uhr Tröstau, Ankunft Mintraching bei Rolf 11Uhr30. gefahrene KM 248, So nun erstmal Pause eine Kleinigkeit essen mit Rolf, und schon ging es weiter zum Treff mit Roller-Rolf er wartete am Treff 13Uhr mit seiner Daelim Othello,

So wir begrüßten uns alle gegenseitig und Rolf führte uns jetzt durch das Ost-Allgäu, runter an den Schliersee, entlang der Deutschen Alpenstraße nach Bayrisch Zell, von da dan an Deutschlands höchstgelegenen See den: “Spitzingsee” die Straße wieder runter schicke Kurven, Gail, und dann auf das obere Sudelfeld. Die Auffahrt war etwas Abenteuerlich den immer wieder standen freilaufende Kühe mitten in der Straße. Oder es kamen dir Autos von oben entgegen, da diese Straße so eng ist, das nur ein Auto sie befahren kann, so muss der von oben kommt immer in die Parkbuchten. Aber oben angekommen wurden wir mit einen Traum von Aussicht belohnt. Der Wendelstein, Wilde Kaiser das Inntal, rundum alles zu sehen.

Jetz legte Rolf noch eine Schippe drauf und entlang der Deutschen Alpenstraße über den Tatzelwurm runter nach Bad Feilbach. Der Tatzelwurm eine Privatstraße ist Mautpflichtig für Mottorradfahrer 1,50€ , Auto 2.-€ Kurzer Stop an der Wendelstein Zahnradbahn und dann ging es wieder nach Hause.

Und wieder waren im Flug 245km Runtergekurbelt



Brandenburg 2011

Herausgegeben von in Deutschlandweit ·
Tags: 14.8.2011

Am 12.08.2011 bis 14.8.2011 begab ich mich auf meine KTM um das neu erworbene Motorrad meinen Sohn zu zeigen. Also fuhr ich früh um 8 Uhr los. Das erste Teilstück fuhr ich Richtung Marktredwitz die B303, dann ging es die A93 Richtung Hof, bis zur Abzweigung auf die B2, diese fuhr ich dann bis kurz vor Gera, eine schöne Bundesstraße mit herrlichen langgezogenen Kurven. Kurz vor Gera ging es dann auf die A9 damit ich das Nadelöhr Leipzig schneller hinter mir lassen konnte, und eine vernünftige umfahrung von Leipzig gibt es auch nicht. Hinter Leipzig wurde ich von meinem Sohn erwartet, bzw. hatten wir einen Treff bei Wolfen ausgemacht.

In Wolfen gabe es wie üblich die Begrüßung und einen schnellen Kaffee, ab hier führte Mario mich durch Teltow-Flämming nach Berlin-Zehlendorf, halt immer mit kurzen Boxenstop um Obst von den Bäumen zu pflücken, den hier gibt es sie noch:” Die Obstbaumalleen entlang den Straßen”.

Am 13. 8. 2011 startete ich dann mit Mario zu einer Ausfahrt durch die Uckermark, hierbei streiften wir mal kurz Polen,vorher ging es aber entlang der Oder und vorbei an dem Schiffshebewerk und fuhren Richtung Stettin, aber so weit wollten wir gar nicht, daher ging es wieder rüber nach Old Germany , Richtung Werbellinsee, um diesen ein Stück herum wieder nach Berlin zurück, Wetter  war uns wie immer hold, Sonnig.

Am 14.08.2011 trat ich die Heimfahrt an, meine KTM Duke125 hinterlies aber einen sehr guten Eindruck und bei vernüftiger Fahrweise kann man damit locker mit den großen Maschinen mithalten, Mario begleitete mich ein Stück heimwärts mit seiner Honda Deauville, wir machte Rast an einem Bikertreff so ähnlich wie Kathi in der Fränkischen Schweiz, und zwar: Die Scheune in Dobrikow

hier war dann schon Zeitig ordentlich was los,Kaffepause, und weiter Richtung Wittenberg, Burg Rabenstein, besichtigung wieder Kaffee und dann den gleichen Weg nach Hause.



Südtirol 2011

Herausgegeben von in Europaweit ·
Tags: 19.5.2011

1.Tag  Anreise zu Rolf Neufahrn  296km Datum 19.5.2011

Um 9 Uhr voll bepackt ging es in Tröstau bei herrlichen Sonnenschein zu Treff nach Neumarkt in der Oberpfalz, hier wollt ich Lothar aus Zirndorf am Ortsausgang treffen, Somit ging es über Kemnath, Grafenwöhr, Amberg zu Treff, bei Kastl vor Neumarkt dann neue Streckenführung die ich so nicht Programmiert habe, ich wurde um Neumarkt herumgeführt, kein Lothar in Sicht.

Also Handy raus angerufen, worauf Lothar brav antwortete,“ ich stehe am Ortsaugang wir geplant hatten, wir machten neuen Treff aus wo wir uns dann auch trafen.

Nun ging es weiter über die B299 Richtung Neufahrn, bei Beilgries rutschte mir der Stecker vom Kopfhörer raus, und ich war orientierungslos.  Also stop, ein paar Ehrenrunden mit Lothar gedreht in Beingries, nach dem 4  stop schaute er mich grimmig an, jetzt ab über die B299, also getan wieder zurück zur Bundesstraße nochmals falsch abgebogen, ich glaube , wenn Lothar gekonnt hätte hätt er mir ein Gewinde an den Kopf gedreht.

Aber fort an wahren wir auf der richtigen Fährte. So kamen wir über Neustadt a.Donau, Siegburg, Mainburg, Freising nach Neufahrn, Lothar sagte er wisse wo Rolf wohne, und somit Kurvten wir durch das schöne Neufahrn, und nach mehrmaliger Befragung von Passanten, kamen wir dann im Hirtenweg 15 an, hier stand dann schon der Einweiser Rolf.Sogleich wurden die Wehwehchen unserer Möppis behoben, Luft nachgefüllt, und Erotikbier vertilgt, und dann mit schweren Gewitter ins Bett.

2. Tag Abreise nach Olang( Valdaora) km333

Nach einem gepflegten Frühstück bei Rolf, packten wir unsere Motorräder, 2 Daelim VC, und eine Honda Shadow, Rolf übernahm die Führung, und brachte uns über die Dörfer, wie Aying,usw. Kiefersfelden, Kufstein, Ellmau, Kitzbühl Richtung Velbertauerntunnel. Auf der Velbertauernstraße 5km vor dem Tunnel musste Rolf Notgedrungen für kleine Jungs, als er wieder los wollte Sprang die VC nicht mehr an, also fingen wir an den Fehler zu suchen. Es war gegen 14 Uhr. Leider war es auch noch ordentlich warm so kamen wir richtig ins Schwitzen, Zündkerzen, CDI, getauscht, Auspuff wieder befestigt, kein Zündfunken zu bekommen, daraufhin beschloss Rolf eine Werkstatt zu suchen, mit Lothars Honda fuhr er los , wurde in Mittersill auch fündig, also lies Rolf sein Möppi bergab rollen, leider war ein Zwischenstück flach, so das er es schieben musste, Armer Kerl. In der Werkstatt konnte Ihm aber auch nicht wirklich geholfen werden, so beswchloss er den ADAC zu bemühen , Rolf trat dem Heimweg per Zug an, und Lothar und ich fuhren dann weiter. Durchs Velbertauerntunnel, 8.-€ abgedrückt, es war mittlerweile schon 16 Uhr. Hier nach der Mautstelle machten wir dann Mittag bei einem Schnitzel. Hier trafen wir auch noch Biker aus Ludwigsburg, dufte Kerle, machten gegenseitig Fotos und weiter ging es über Matrei, Lienz, Dobbiaco, Valdaora , Oberolang, Ziel um 19 Uhr erreicht. So nun eingecheckt, Erfrischen, Abendessen und ins Bett fallen, welch Pec h für Rolf.  Wetter weiterhin Sonnig.

Samstag Erste leichte Eingewöhnungsfahrt: 160 Km

Wir starten nach einem leichten Frühstück bei Traumwetter, fuhren zum
Pragser Wildsee von da an streikte mein Navi, also beschloss ich die Tour ohne Navi zu Fahren. Lothar hatte richtig Bammel vor den Pässen, aber ich fuhr sie trotzdem. Also bei Dobiaco Rechts weg Richtund 3 Zinnen. Vorbei am 3 Zinnen Blick nach Misurina, hier gab es dann mal einen Cappucino, man stelle sich vor wen trifft man? Unsere Ludwigsburger Biker. Weiter gehts über den Passo de Croci,, Cortina d Ampezze, gleich über den Passo Faslzarego 2105m, weiter über Valparolapass 2192m, nach Abtei Badia, hier Mittagessen, weiter ging es dann Richtung Marebbe, über den Furkersattel 1859m nach Oberolang. Hier bin ich dann nochmals losgefahren zum Einkaufen, Supermarkt kurz vor Bruneck, Wasser, Bier, Wurst, Käse und Vinschgauer eingekauft, nach Hause gefahren, da wurde ich von Lothar schon mit Kaffee begrüßt. Angemerkt will ich nur haben, mittlerweile hat Lothar die Furcht der Pässe abgelegt und wird jetzt ganz Gierig darauf. Ist halt doch was anderes wie im Flachland rumzufahren.

Sonntag, Tag2, 22.5.2011 / 190km

Um 9 Uhr Morgens ging es dann los über den
Fukersattel, nach Corvara, in Corvara entschlossen wir uns gleich mal das Highlight zu fahren,aber vorerst Cappucino Pause, dann ging es das Grödnerjoch hoch, oben angekommen, Sticker für OTF Weste zugelegt, weiter zum Sellapass auf 2240m, dort dann runter Richtung Fedaiapass, da kam aber  schon eine Absperrung, Ich bekam die Auskunft ( Giro Italia) leider.! Spontan umdisponiert und Pordoiopass rauf, oben wieder auf 2200m ging Lothars Honda die Luft aus, sie fuhr im ersten Gang nicht mehr an, bekam keine Leistung, Honda Shadows sind halt für diese Pässe ungeeignet muss ich feststellen, Wahrscheinlich bekommt Ihr die höhe nicht, und noch ein Nchteil gegenüber der Daelim VS, sie ist zu schwer. Bis die auf Touren kommt bin ich schon weit weg mit der VS.Sie hat halt Bergauf nicht die Beschleunigung.(Gewichtsbedingt) Aber wir bekommen das schon noch hin. Was uns nicht umbringt, macht uns bloß hart.So nun ging es den Pass wieder runter Richtung Cortina d Ampezze. Schon war wieder die Policia Nationale da, STOP!!!, Giro Italia, so nun mussten wir warten bis die Straße wieder freigegeben wurde, Dauer 1,5 Std. mittlerweile Sonnenbrand zugelegt, Tour gefilmt. Als alles vorbei war fuhren wir weiter über den Cimabanche Pass 1538m , vorbei an den Drei Zinnen, Richtung Dobiacho,  da bekamen wir ganz kurz Regenspritzer ab, also wieder schnell Capuccino Pause eingelegt, von da dann Schnurstracks nach Hause ins Quatier.

Montag 23.5.2011 ,  Bozen, San Genesio 225km

Heute starteten wir bei Herrlichen Sonnenschein über den Hausberg, das ist der Furker Sattel, Richtung Bozen, hierfür wählte ich die Strecke über das Würzjoch auf 1980m, Wieder ging es Kehre um Kehre nach oben und auch runter, natürlich bei einer einmaliger Landschaft.Am Haisl so nennt sich das Eck an der Abfahrt machten wir wieder Cappuccinopause, ich mit einem Stück Tiroler Apfelstrudel, Supergut,!!! Gail,  Unterwegs Unterhaltung mit anderen Bikern geführt, Fotos gemacht und weiter gings nach Bozen, in Bozen kletterten wir hoch nach San Genesio, ein kleiner Ort über Bozen,  diesen erreicht man nur wenn man unendlich Kurven fährt durchs Tunnel, oben Angekommen,
Foto- Schuting, Essen, Trinken, Wiener Schnitzel vom  Kalb mit Preiselbeeren und Bratkartoffel, dazu Salat vom Buffet, haben wir nicht genutzt, Ein Esspresso hinter her und Lothar zerläuft so langsam bei 28 Grad im Schatten, ja Freunde , Das Wetter war uns bis jetzt holt gestimmt, so nun ging es wieder runter nach Bozen Zentrum, meine Sim –Karte von Tim.it geladen und ein klasse Eis verdrückt, haben wir die Parkplätze für die Zweiräder bewundert und festgehalten. So nun ging es ab nach Brixen, Bruneck, Richtung Valdaora, unterwegs wieder Bier und Wein gebunkert, und habe das Quatier um 17 Uhr 30 erreicht, Duschen, jetzt ein Bierchen und dann ein Wein, und ab in die Falle.

Dienstag den 24.5.2011 gefahrene KM 190

Heute Start 9 Uhr, der Weg ging nach Innichen kurz davor nach Sexten zum Kreuzbergpass  h1636m, ,weiter zum San Antonio-Pass h1476m,  hinunter ging es ganz unerwartet, 32 Kehren abgesehen der Kurven die gar nicht als Toranti gilt, aber auch welche waren, super, nun ging es über die SS48 nach Auronza , Cappucinopause1 , weiterfahrt Richtung Cortina, kurz davor nochmals Cappucinopause, Temperatur 27Grad, Schwitz,Schwitz, in Cortina Mittagspause bei Pizza Diabolo, wollte  den Passo Giau fahren, habe aber die Einfahrt nicht gefunden, also wieder  Zurück über das Höhlensteintal nach Toblach, dann die SS 49 nach Bruneck in die Altstadt Cappucinopause mit Eisbecher,zurück bis Valdaora ging es die gleiche
Strecke.



Mittwoch Abreisetag gefahrene Km 326

Um 8 Uhr 30 ging es los, alles verstaut, Gebäck, Schinken etc. runter und raus aus Valdaora, ging es durch das ANTHOLZER Tal zum Staller Sattel, dort angekommen hatten wir Auch noch das Glück, die Ampel war grün, also rauf den Pass denn es kann von oben nichts entgegenkommen, Lothar war es etwas mulmig, aber als wir oben ankamen war er erstaunt, das es so gut ging,( War mir klar, nach so viel Übung , so viel Kurven, sind das jetzt kleinigkeiten) Lothar als Foto raus und knips , knips, , weiter ging es jetzt durchs Defreggertal , Maria Hilf, St. Johann, Matrei, die Tauernstraße wieder rauf. Ab durchs
Tunnel, hinten runter, Durch Kitzbühel ,Richtung Kufstein, Kiefersfelden, auf der Strecke nach Brannenburg, gepflegt Mittag essen zelebriert , und weiter nach Neufahrn, In Freising etwas rumgeirrt, nirgends ein Hinweis wo es nach Neufahrn geht, paarmal gefragt, dann ging meine VS aus, nichts geht mehr, dann Resevekanister reingefüllt und schon ging es weiter, nach einen Tankstop zu Rolf. Meine VS mit dem Ganzen Gepäck, 315km, 10,5l Bei Rolf dann Übernachtet und Lothar nach einer kleinen Erholungsphase, ab nach Hause.

Fazit: 7 Tage Sonne pur, Kurven und Kehren das Kracht,


2000km vernascht, und Lothar steigerte sich von Tag zu Tag, Respekt!



Vater-Sohn Tour

Herausgegeben von in Europaweit ·
Tags: 10.17.9.2010

Vater&Sohn Tour 10.09.2010 bis 17.09.2010



Am Samstag den 10.09. starteten mein Sohn und ich zur ersten gemeinsamen Motorrad Tour Richtung Süden.

Meine Dealim VS125F und Marios Honda Deauville700, der Weg führte und über kleine Staatsstraßen bei Sonnigen Wetter über die Oberpfalz entlang Bayrischen Wald zu Chiemsee,

Hier machten wir Station und Übernachteten im Hotel, Auf der Fahrt zerriss es mir durch die Vibrationen den rechten Außenspiegel und flog davon wurde nicht mehr gefunden, dann bei einer Rast in der Stadt Rötz , legte ich meine Dealim flach beim Einparken, Parkplatz war leicht schräg, Seitenständer ausgeklappt, Abgestiegen mit leichter Schräglage, Seitenständer klappt zurück, Zack lag Sie da. Windschild gebrochen, mittels einer Unterlegscheibe das Schild repariert, Dachte so bei mir , geht ja gut los, was kommt noch alles , aber siehe da. Die Daelim hielt sich tapfer.

Sonntag 11.09.2010

Wir starten in Chieming 9 Uhr. der Weg führt uns nach Reit in Winkel,  nach Kössen,  Kitzbühl, Velberttauern-Tunnel, werden 8.-€ Maut los aber das Wetter ist wieder sonnig,  Kurze Rast und Foto schießen nach dem Tunnel. Weiter geht es jetzt Richtung Ziel Olang Valdaora bei Bruneck,  Wir fahren zum Stallersattel hoch mein erster Pass 2051m, dieser ist Ampelgesteuert  15min. geit für Abfahrt, wir mogeln uns an Platz zwei, dann drängen Fahrradfahrer an erste Stelle, Es wird grün los geht es den einspurigen Pass hinunter, die erste Kehre, mich haut es fast hin! Habe etwas schiss , aber je weiter ich runter komme um so besser komme ich um die Kehren, plötzlich kommt mir ein Fahradfahrer entgegen, die brauchen ja etwas länger den Pass zu erklimmen.(Respekt). Weiter geht es durchs Antholzertal, Ankunft später Nachmittag bei Sonne, Einchecken, dann ein Bierchen, Zeitliche Ankunft 17 Uhr.

Montag . 12.09.2010

Mario hat für uns eine Tour zusammengestellt,  Da sich die Sonne unvermindert breit machte, starteten wir um 9 Uhr Richtung Pragser Wildsee, zurück da Sackgasse nach Toblach  weiter durchs Höhlensteintal vorbei an den 3 Zinnen befuhren wir noch diverse Pässe, z.B. Fedaia,  Kreuzbergpass, Falzareo, De Croci, di Campolongo, Pordoi, Sellajoch, Grödner Joch, wobei  die Höhen der Pässe bei Durchnittlich 2100m lagen. War aber für meine VS mit 12 PS noch kein Problem, im Gegenteil, so mancher Biker mit großen Maschinen zollte Respekt, macht ja trotz dem etwas stolz. Ankunft in Olang ca. 19 Uhr diese Touren hatten immer eine Gesamtlänge von 250-300km. Für die Pässe ganz ordentlich. Von meinem Sohn habe ich mittlerweile viele Fahrtechniken gelernt vor allen das richtige Kurven fahren, hatte ich Bergauf behindert durch PS schwächen, konnte ich die Pässe mit genügend Respekt und  Technik gut fahren, wobei auch hin und wieder eine große Maschine wie BMW1200 GS dran glauben mußte, auch das muss ich noch los werden, immer wieder musste ich feststellen, daß wir Deutsche doch als AUTOFAHRER immer wieder auffallen, fahre oft wie die letzten Heuler. Hauptsache ich!!

Dienstag 13.09.2010

Regen bis Mittag, wir beschließe erst Nachmittag zu fahren , wobei ich als Sozius hinten auf der Honda mitfahre. Der Regen hatte Tatsache Mittags aufgehört und es wurde zunehmend besser. Der Weg ging Richtung Bruneck, Brixen , da aber zu viel Verkehr ging es Runter von der Hauptstraße  ins Aferer Tal auf den Paso Eorers, über das Würzjoch 2004m wenigstens kein Schnee auf den 2000m höhe, über den Furkersattel wieder  ins Quatier, hätte ich gewußt, was das für eine Qual es ist hinten auf der Maschine zu sitzen, wäre ich selber gefahren, mir brummt jetzt mein Hintern ganz schön.

Mittwoch den 14.09.2010

Herrlichster Sonnenschein  schon wieder morgens, Wir wollen nach Bozen, San Genesio gute Essen. Also starteten wir wieder über den Furkersattel Richtung Corvara, wieder über das Grödnerjoch(2121m),  über den Pordoi.Pass runter zum Karrer Pass runter nach Bozen, in Bozen ging es durch ein riesig langes Tunnel mit 380Grad Kurven nach oben, San Genesio,  oben angekommen wurden wir mi 28Grad im Schatten empfangen, einen Tramhaften Ausblick über die ganze Bergwelt der Dolomiten und einem spitzen Essen, nach etwas Ruhe und genießen der Landschaft  ging es weiter dem Penserjoch entgegen, schön zu fahren von unten, als dann der eigentliche Pass kam, waren sehr wenig Kehren dabei, dafür aber ein ständiger gleichmäßiger Anstieg, meine VS mußte sich hier das erste mal quälen im zweiten Gang bis auf 2215m hoch, aber sie machte das Problemlos, oben angekommen, bekam sie von mir Zuspruch und eine Streicheleinheit, Das hatten wohl die anderen Biker gesehen, Daumen hoch, Respekt, waren Schweitzer on Tour. Von oben ging es dann Richtung Hotel, Kann ich nur empfehlen (Alpinhotel Keil , Einzelzimmert 29€.-)

Donnerstag 15.09.2010


Wir Reisen ab, haben noch mal Wetter.com konsultiert, melden Nebel am Großglockner, Tags zuvor noch Schneefall, ich sagte Mario, komm lass uns da rauffahren über den Großglockner, also passierte es so, wir fuhren die Bundesstraße bis Lienz, abbiegen Großglockner Hochstraße, und nichts wie Rauf, Erst einmal die Talanfahrt war ein Traum über Heiligenblut , dann ging es los mit dem Pass, schön breit das ich gut Gas geben konnte bis zur Mautstelle: n18€.- gedrückt, die Össis sind doch Raubritter. Dann den Pass bis Franz-Josef-Haus Rauf (2400m) Ausblick genossen, Habe es auch Genossen als Ausländer , (Slowenen, Kroaten mein Möppi bewunderten, standen Ratlos davor und fragten mich als ich kam : Was ist das für eine Maschine: Meine Antwort, Der Schrecken allen großen Motorräder die nicht richtig fahren können, den PS ist nicht alles, sondern Technik. Wieder ein freundliches Ok, und Bewunderung, dann fahren wir runter und auf der Hälfte des Passen die Abzweigung Richtung Salzburg. Ich dachte jetzt geht es Runter? Fasch jetzt ging es richtig hoch, bis zum Scheitelpunkt dem Hochtor auf 2540m, jetzt erst ging es Runter. Mittlerweile hatte sich eine Wolke breit gemacht und nun hatte ich ein ernsthaftes Problem? Mein Windschild beschlug dermaßen und das Visier, dass ich nichts mehr sehen konnte, Visier aufgemacht, an Windschild vorbeigeschaut und den Pass runtergeschlichen, die Wolke löste sich erst bei 1700m auf, dann über Zell am See, Inzell, Altötting zum Quartier  in Seibsdorf.

Freitag 16.09.2010

9 Uhr: Nun ging es die gleiche Strecke wieder nach Hause Richtung Tröstau, in Erbendorf übernahm ich wieder die Führung und fuhr mit Mario durch unser Steinachtal, nach Hause,

Ankunft: 16 Uhr



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